16.03.2026 | 05:02
Drohnen verändern den Krieg und die Gesellschaft! Anleger blicken auf Lockheed Martin, Volatus Aerospace und Northrop Grumman.
Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Das wurde nicht nur in der Ukraine, sondern insbesondere nun am Persischen Golf deutlich. Dementsprechend wird massiv in die neuen Technologien investiert. Dabei zeigen Beispiele aus China und Nordamerika, dass Drohnen in der zivilen Logistik, bei Lieferdiensten oder in der Gebäudereinigung immer wichtiger werden. Die Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Davon profitieren vor allem integrierte Anbieter.
Lesezeit: ca. 9 Min.
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Autor:
Tarik Dede
ISIN:
VOLATUS AEROSPACE INC | CA92865M1023 , LOCKHEED MARTIN DL 1 | US5398301094 , NORTHROP GRUMMAN DL 1 | US6668071029
Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Tarik Dede
Schon als Primaner in Norddeutschland entwickelte sich seine Begeisterung für den Neuen Markt. Small- und Midcaps standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. Der gelernte Bankkaufmann vertiefte sein Wirtschaftswissen später im Volkswirtschaftsstudium und in verschiedenen Stationen der Frankfurter Finanzbranche. Heute ist er seit über 25 Jahren privat wie beruflich an der Börse aktiv.
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Asymmetrische Kriegsführung dank Drohnen!
Erst der Krieg in Osteuropa, nun jener am Persischen Golf. Die asymmetrische Kriegsführung ist der „Heilige Gral“ der scheinbar unterlegenen Armeen der Ukraine und des Irans. Mit intelligenten Billigdrohnen machen sie klobige Panzer und langsame Kriegsschiffe zu wandelnden Zielen. Und dabei treffen sie ihre Gegner empfindlich auf der finanziellen Seite. So kostet eine Shahed-Drohne der Iraner je nach Modell zwischen 20.000 und 250.000 USD, wie Medien berichten. Umgekehrt müssen die US-Amerikaner mit bis 200 Mal mehr an Kosten rechnen, wenn sie diese Drohne mit ihren Abfangraketen zerstören wollen. So kostet eine einzelne Abwehrrakete des Modells PAC-3 MSE (neueste Variante) für das Patriot-System zwischen 3,8 bis 5,2 Mio. USD. Für internationale Partner der US-Amerikaner wie Saudi-Arabien oder Katar können die Kosten auf 6 bis 12 Millionen USD pro Rakete steigen. Zudem kommt hinzu, dass oft drei bis fünf Abfangraketen abgefeuert werden müssen, um eine einzelne Shahed-Drohne abzuschießen. Dementsprechend verwundert es nicht, dass das US-Militär derzeit mit täglichen Kosten des Kriegs von mehr als 1 Mrd. USD rechnet.
Die Drohnentechnologie des Gegners hat den Angriff zu einem kostspieligen Ausflug werden lassen. Aktuell versuchen die USA deshalb, billige Abwehrdrohnen aus der Ukraine zu besorgen, deren Kosten auf wenige tausend Dollar geschätzt werden. Nicht zuletzt melden US-Medien, dass sie die günstigen iranischen Modelle per Reverse-Engineering analysieren und selbst bauen wollen. Die Erkenntnis daraus ist, dass Rüstungsunternehmen heute viel agiler und flexibler sein müssen.
Logistik, Lieferservice, Feuerwehr: Drohnen überall!
Klar ist schon jetzt, dass moderne Drohnentechnologie den Krieg verändert. Doch die Revolution geht viel weiter. Vor allem in China schreitet die Entwicklung rasend voran. Dort gibt es bereits Reinigungsdrohnen für Wolkenkratzer, Drohnen für Einkaufs- und Gastro-Lieferungen oder in den Reihen der Feuerwehr. Internationale Konzerne wie Ikea testen die Fluggeräte bereits in der Lagerlogistik. Das spart Zeit und Kosten. Dementsprechend sind unbemannte Fluggeräte nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch in der Zivil-Gesellschaft gefragt und sollten mittel- bis langfristig an Bedeutung gewinnen. Profitieren dürften von diesen Entwicklungen spezialisierte Anbieter. Anleger sollten dabei die Aktie von Volatus Aerospace im Blick haben. Aber auch die Papiere von etablierten Rüstungskonzernen wie Lockheed Martin und Northrop Grumman stehen auf der Tagesordnung. Denn trotz dieser Veränderungen in der modernen Kriegsführung: Das verschossene Material muss nach jedem Krieg ersetzt werden.
Northrop Grumman: Der Architekt in der Verteidigung!
Northrop Grumman ist einer der größten Rüstungskonzerne der USA. Im Gegensatz zu spezialisierten Firmen deckt Northrop die gesamte Kette der modernen Kriegsführung ab – von der Tiefsee bis in den Weltraum. Das Geschäftsmodell ruht dabei auf vier Säulen: Im Bereich Aeronautik werden Tarnkappenbomber, Rumpfbauteile für die F-35 und Global Hawk Drohnen produziert. Das Segment Mission Systems beschäftigt sich mit Radarsystemen, der Cybersecurity und Sensorik sowie der elektronischen Kriegsführung. Zudem werden Satelliten, Trägerraketen und die Modernisierung der nuklearen Abschreckung der USA, das sogenannte Sentinel-Programm, in Space Systems abgedeckt. Diese Bereiche erwirtschaften jeweils rund 11 bis 12 Mrd. USD Umsatz. Nicht zuletzt werden im kleinsten Bereich Defense Systems Raketenwerfer und Munition hergestellt, dazu kommen Wartungsdienstleistungen und die integrierte Gefechtssteuerung. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen mit dieser Aufstellung einen Gesamtumsatz von 42 Mrd. USD. Im aktuellen Krieg am Persischen Golf profitiert Northrop Grumman auf verschiedenen Ebenen. So ist die Nachfrage nach Raketenabwehr massiv gestiegen. Das Integrated Battle Command System ist das Zentrum der modernen Luftverteidigung. Da Verbündete wie Saudi-Arabien und die VAE ihre Verteidigung gegen iranische Raketen und Drohnen massiv aufrüsten, fungiert Northrop wie ein Architekt dieser Systeme. Hinzu kommt der hohe Bedarf an Munition und Lenkwaffen. Deshalb verzeichnet das Segment Defense Systems schon seit geraumer Zeit 2026 Rekordaufträge – auch weil die US-Bestände schon seit Längerem aufgefüllt werden müssen. Northrops Drohnen wie der Global Hawk und der neuere MQ-4C Triton kommen bereits im aktuellen Krieg massiv zum Einsatz. Ohne deren Daten können die Streitkräfte nicht agieren.
Northrop Grumman hat jüngst erstmals die Marke von 100 Mrd. USD beim Börsenwert überschritten. Die Aktie hatte sich im Zuge des Ukraine-Kriegs nahezu verdoppelt und konnte nach einer langen Seitwärtsphase zu Jahresanfang nach oben ausbrechen. Dies hatte zum einen mit Trumps Rufen nach einem höheren Militärbudget zu tun, seit dem 28. Februar aber auch mit dem Krieg am Golf. Seit Jahresanfang hat die Aktie bereits um mehr als 50 % zugelegt. Das Papier hat mit aktuell 733 USD die Kursziele der jüngsten Analystenstudien fast erreicht. So gab die Bank of America Ende Januar, also vor Kriegsbeginn, das Kursziel 750 USD aus und bestätigte seine Buy-Empfehlung. Die Deutsche Bank sieht es genauso, hält aber 765 USD für möglich. Aus der Sicht fundamentaler Modelle wie DCF ist die Aktie aktuell fair bewertet. Wir rechnen aber damit, dass die Analysten ihre Studien in den kommenden Wochen und Monaten überarbeiten. Allein 2025 erhielt das Unternehmen neue Aufträge von über 46 Mrd. USD. Dieser Wert übersteigt den gesamten Jahresumsatz 2025. Angesichts des starken Kursanstiegs seit Jahresbeginn sollten Anleger, die mit einem langen Krieg rechnen, über einen Einstieg nachdenken. Auch wenn die operative Lage aussichtsreich ist: Ein schnelles Ende des Kriegs am Golf dürfte erst einmal für massive Gewinnmitnahmen sorgen.
Volatus Aerospace: Das Ökosystem für Drohnen-Technologie
Im Gegensatz zu Northrop Grumman deckt Volatus Aerospace die gesamte Bandbreite der Anwendungen für Drohnen ab. Das Geschäftsmodell lässt sich als ein integriertes Ökosystem für unbemannte Luftfahrtsysteme beschreiben. Historisch fokussierte sich das Unternehmen stark auf zivilen Anwendungen wie Inspektionen für die Öl- und Gasindustrie, Versorgungsunternehmen und öffentlicher Sicherheit. Dazu hat man eigene Software und Technologien entwickelt und bietet neben den Drohnen auch Dienstleistungen an, wie beispielsweise in der Logistik. 2024 fusionierte Volatus mit Drone Delivery Canada und arbeitet seither stark an der Skalierung von autonomen Drohnen-Lieferungen, die sogenannte Middle Mile Logistics.
Inzwischen sind die Kanadier aber als Dual-Use-Unternehmen unterwegs. Im Bereich der Militär- und Sicherheitstechnik wird das größte Marktwachstum in den kommenden Jahren erwartet. So schätzt Global Market Insights, dass der globale Umsatz bis 2035 auf mehr als 66 Mrd. USD steigt. Aktuell sollen es rund 18 bis 20 Mrd. USD sein. Das treibt auch die Umsätze von Volatus. Im dritten Quartal 2025 machten Hardware-Verkäufe, also Drohnen, schon 53 % des Umsatzes aus. Um die Chancen in diesem Bereich zu nutzen, hat man in Mirabel (Québec) ein „Innovation Centre“ gebaut, dass eigene drohnenbasierte ISR-Lösungen (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance) und Logistikdrohnen für NATO-Partner und die kanadischen Streitkräfte herstellen soll. Abgerundet wird diese strategische Aufstellung mit entsprechenden Dienstleistungen (Trainings etc.) und datengetriebener Software, um Kunden aus einer Hand bedienen zu können. Mit diesem integrierten Ansatz setzt sich Volatus von vielen Wettbewerbern ab, die sich vor allem auf die Hardware konzentrieren. Volatus will die Entwicklung und Produktion unbemannter Flugsysteme mit operativen Dienstleistungen, Softwarelösungen sowie KI-gestützter Datenauswertung kombinieren.
Mit einem Börsenwert von rund 540 Mio. CAD zählt Volatus Aerospace noch zu den kleineren, aber schnell wachsenden Anbietern in diesem Markt. Die Aktie konnte sich seit Anfang 2025 in etwa verdreifachen, notiert aber nur halb so hoch wie vor fünf Jahren. In den vergangenen Monaten handelte sie zudem recht volatil zwischen 0,50 und 0,75 CAD. Mit Kriegsbeginn scheint der Ausbruch aus diesem Band gelungen zu sein. Die Analysten von Ventum Capital Markets hatten erst am 26. Februar ein Update zu der Aktie veröffentlicht und das Kursziel von 0,80 auf 0,95 CAD erhöht. Chefanalyst Rob Goff glaubt, dass sich das Unternehmen an einem strategischen Wendepunkt („Inflection Point“) befindet. Das bisherige Wachstum könne sich durch Großaufträge im Verteidigungssektor massiv beschleunigen. Vantum hebt hervor, dass das Potenzial des neuen Fertigungszentrums in Québec massiv unterschätzt wird. Zudem kann Volatus von seinem Status als nationaler Anbieter profitieren. Die neue kanadische Verteidigungsstrategie mit einem Budget von 82 Mrd. CAD sieht vor, dass 70 % der Verteidigungsgüter im Inland beschafft werden sollen. Für 2026 rechnen die Analysten mit einem Wachstum des Ebitda um 77 % auf 19,3 Mio. CAD. Langfristig orientierte Anleger können mit Volatus Aerospace auf das hohe Wachstum bei zivilen wie militärischen Drohnen setzen. Sollte sich der Ausbruch der Aktie bestätigen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt zum Einstieg.
CEO Glen Lynch erläuterte auf dem 18. International Investment Forum die Strategie von Volatus Aerospace. Hier geht es zur Präsentation.
Lockheed Martin: Der Rüstungs-Riese
Lockheed Martin ist der weltweit größte Rüstungskonzern und der bevorzugte Partner der US-Regierung sowie verbündeter Staaten. Als wohl einziges Unternehmen weltweit deckt das Unternehmen die gesamte Palette an Verteidigungssystemen ab: von Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zur jahrzehntelangen Wartung. 2025 setzte der Konzern mit dieser Aufstellung rund 75 Mrd. USD (+6%) um. Der Nettogewinn lag bei 5 Mrd. USD und damit 27 % unter Vorjahr. Der Rückgang basierte vor allem auf Verzögerungen bzw. Kostensteigerungen bei zwei großen Projekten im Q2 (rund 1,6 Mrd. USD). Analysten sehen diese als Einmaleffekt an. Beim Free Cashflow konnte Lockheed Martin die Erwartungen des Marktes mit rund 6,9 Mrd. USD übertreffen. Der Auftragsbestand erreichte Ende 2025 mit rund 194 Mrd. USD einen neuen Rekordwert.
Lockheed Martin ist generell in vier spezialisierte Segmente unterteilt: die Luftfahrt ist mit einem Umsatzanteil von rund 40 % das größte Segment. Hier steht vor allem F-35 Lightning II Programm im Fokus, das wohl größte Kampfflugzeug-Projekt der Welt. Dazu kommt die Produktion der F-16 und C-130 Hercules. Mit MFC fokussiert man auf Raketenabwehrsysteme (z. B. PAC-3 MSE), taktische Raketen (HIMARS, Javelin) und Feuerleitsysteme. Daneben setzt man mit den Sparten RMS und Space auf militärische Hubschrauber, die integrierte Luft- und Raketenabwehr, Radarsysteme sowie Satellitensysteme.
Die Aktie von Lockheed Martin stieg in den vergangenen Jahren stetig, hob dann aber ab Ende 2025 ab und konnte binnen dreier Monate um rund 50 % zulegen. Das Unternehmen ist ein zuverlässiger Dividendenzahler. Im Jahr 2025 schüttete man 13,35 USD pro Aktie aus. Im Q4 2025 wurde die Quartalsdividende zum 23. Mal in Folge erhöht und beträgt nun 3,45 USD je Aktie. Zudem kaufte Lockheed im vergangenen Jahr 6,6 Mio. eigene Aktien im Wert von rund 3 Mrd. USD zurück. Ende 2025 stockte das Management das Programm um weitere 2 Mrd. USD auf. Das Unternehmen gilt gerade in heutigen Zeiten als krisenfest. Die Rekordauftragslage sichert die Umsätze für die kommenden Jahre. Der Krieg am Persischen Golf dürfte zudem zu einem massiven Bedarf an der Auffüllung von Militärdepots führen. Auch hier gilt: Ein kurzfristiges Kriegsende könnte zu Gewinnmitnahmen führen.
Mit Lockheed Martin können Anleger auf einen zuverlässigen Dividendenzahler mit einem Rekord-Auftragsbestand setzen. Der Krieg am Golf dürfte für weiteres Umsatz- und Gewinnwachstum sorgen. Das Dividendenwachstum und das Aktienrückkaufprogramm sind ein zusätzlicher Stützpfeiler für die Aktie. Gleiches gilt auch für Northrop Grumman, das während und nach dem Krieg am Golf von neuen Aufträgen überflutet werden dürfte und insbesondere vom Bedarf an Abwehrraketen profitieren sollte. Zudem könnten eine Reihe von Analysten-Updates die Aktie antreiben. Volatus Aerospace ist der kleinste, aber der am stärksten integrierte Anbieter von Drohnen und unbemannten Luftobjekten. Hier setzen Anleger auf einen vergleichsweise kleinen, aber wachstumsstarken Wert, der sowohl im zivilen, wie im militärischen Bereich aktiv ist. Der Ausbruch der Aktie aus einer langen Seitwärtsphase ist derzeit auch charttechnisch ein Kaufargument.
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