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30.05.2024 | 05:00

dynaCERT, Mercedes-Benz, Amazon - German Engineering: technologische Transformationen im Fokus

  • Wasserstoff
  • dynaCERT
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Bildquelle: pixabay.com

Entrepreneure wie die Gründer von dynaCERT erschaffen Lösungen für eine saubere Umwelt. Mit einer Brückentechnologie auf Wasserstoffbasis speziell für Dieselmotoren können Emissionen reduziert werden, bei gleichbleibender Effizienz. Nun erhält das Management-Team Verstärkung aus Deutschland durch einen Spitzenmann mit Top-Erfahrung in Wachstumsstrategien. Kluge Köpfe werden überall dringend gebraucht. Bei Mercedes-Benz scheint man sich zu sehr auf die Strahlkraft der eigenen Marke und einem beliebten Modell zu verlassen. Anders lässt sich die Elektrifizierung dieser Offroad-Design-Ikone kaum erklären. Eine deutsch-amerikanische Beziehung der besonderen Art gehen SAP und Amazon Web Services ein. Mit ihrem Joint Venture bringen sie generative KI in Unternehmen und erhöhen so die Produktivität. Drei Lösungen von drei Unternehmen, mit deutscher Expertise im Fokus.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: DYNACERT INC. | CA26780A1084 , AMAZON.COM INC. DL-_01 | US0231351067 , MERCEDES-BENZ GROUP AG | DE0007100000

Inhaltsverzeichnis:


    dynaCERT holt sich deutschen Wachstums-Experten: Bernd Krüper wird Präsident und Direktor

    dynaCERT ist ein kanadisches Unternehmen aus der Energiebranche. Dank der Leitung von CEO Jim Payne ist dynaCERT für seine innovativen Technologien zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei Dieselmotoren bekannt. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet Wasserstofferzeugungs- und -einspeiselösungen, die insbesondere in der Transportbranche eingesetzt werden, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren. Die Technologie ist eine Nachrüstung für bestehende Dieselmotoren. Ob Lastwagen, Bergbauausrüstung, Generatoren, Kühlaggregate oder Baumaschinen - dynaCERT bietet die Lösung für eine emissionsreduzierte Zukunft.

    Die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT funktioniert auf Abruf, ohne H2-Speicherung und Druck, was sie sicherer in der Anwendung macht. Benutzer können sie eigenhändig dazuschalten. Die Technologie benötigt nur einen geringen Strombedarf von der Motorbatterie und schließt an den Lufteinlass von Verbrennungsmotoren an. Einmal hinzugeschaltet, reduziert sie die Partikelbelastung, den schwarzen Rauch, den Verbrauch von Dieselabgasflüssigkeit und die Belastung des Dieselpartikelfilters.

    Nun verstärkt dynaCERT sein Führungsteam mit noch mehr Wissen und Erfahrung: Bernd Krüper wird Präsident und Direktor. Krüper bringt umfassende Erfahrung aus der Energiebranche mit, hauptsächlich im Bereich erneuerbare Energien und nachhaltige Technologien.

    Als Experte für Automotive sowie Off-Highway- und Industrieanwendungen verfügt Krüper über umfangreiche Erfahrung in Sanierung, Turnaround Management und Business Excellence sowie in der erfolgreichen Umsetzung profitabler Wachstumsstrategien. Er kommt aus dem Hause Hatz Components, einem Full-Service-Partner in der Herstellung hochwertiger Kurbelwellenantriebe für globale Absatzmärkte. Krüper ist Fachmann und führend in der digitalen Transformation und der Entwicklung hochprofitabler Service-Geschäftsmodelle. Mit 30 Jahren qualifizierter Berufserfahrung liegt sein Schwerpunkt auf nachhaltiger, dezentraler Energieerzeugung sowie in der Industrie-, Schiffs- und militärischen Antriebstechnik. Zudem hat er über 22 Jahre internationale Leadership-Verantwortung und umfangreiche Erfahrung als CEO und Aufsichtsrat internationaler Unternehmen.

    „Ich freue mich sehr, Teil von dynaCERT zu werden und das Unternehmen dabei zu unterstützen, seine ehrgeizigen Ziele im Bereich der sauberen Energien zu erreichen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam bedeutende Fortschritte erzielen können, um die Umweltfreundlichkeit und Effizienz unserer Lösungen weiter zu verbessern.” so Krüper.

    Krüpers Einstieg ist ein wichtiger strategischer Schritt, um die Marktposition von dynaCERT zu stärken, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die Position als führender Anbieter von Wasserstoff-Technologien nachhaltig auszubauen.

    Die Elektrifizierung der G-Klasse: Mercedes-Benz macht das Kultauto schwerer

    Brückentechnologien wie die Lösung von dynaCERT scheinen ein gangbarer Weg für europäische Autobauer, um bei der Transformation in eine emissionsfreie Zukunft voranzukommen. Europäische Bürokraten in Brüssel wollen neue Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge erheben, basierend auf den Ergebnissen einer Untersuchung zu chinesischen Regierungssubventionen. Doch noch mehr Regulierung ist das Gegenteil von funktionierendem Markt und Wettbewerb.

    Für Verbraucher in der EU ergibt sich bei den Modellen aus China ein Kostenvorteil von 30 % gegenüber der europäischen Konkurrenz. Im letzten Jahr betrug der Anteil chinesischer EVs in Europa 19 %. Laut Rhodium Gruppe ein Zuwachs von 4 % ggü. dem Vorjahr.

    Mercedes-Benz versucht jetzt in seinem hochpreisigen Segment das Vorantreiben der Elektrifizierung. Mit ihrem G-Klasse-Modell möchten die Stuttgarter die Herzen der gut betuchten Offroad-Fahrer gewinnen. Das robuste Fahrzeug, das an Modelle von Jeep oder Landrover erinnert, ist ab jetzt voll elektrisch unterwegs. Die G-Klassen Modelle sind ab 142.000 EUR bzw. 192.000 EUR zu haben.

    So richtig schwungvoll wird der Wagen mit seinem Grundgewicht von knapp 3 t und einer maximalen Zuladung von 415 kg allerdings nicht. Zum Vergleich: sein Verbrennungsmotor-Vorgänger bringt es auf 2,6 t Eigengewicht, mit einer maximalen Zuladung von 645 kg. Die Elektrobatterie erhöht demnach das Gesamtgewicht des Wagens und senkt die Zuladung um 230 kg.

    Dafür können dann Vorruheständler samt Gattin und Golfgepäck rasant durch Pfützen und über Huckel fahren und guten Gewissens ihren E-SUV über Nacht an der Elektrosäule nuckeln lassen. Wahre Offroad-Liebhaber benötigen keinen temperierten Getränkehalter oder die Möglichkeit, Filme im Innenraum während der Fahrt zu schauen. Wahre Offroader lieben das Fahrerlebnis an sich. Die Benziner-G-Klasse war in den letzten Jahren rasch ausverkauft. Ob sich die Elektrovariante genauso großer Beliebtheit erfreut, bleibt abzuwarten.

    Deutsch-amerikanische Freundschaft: AWS und SAP treiben neue KI-Innovationen voran

    Amazon Web Services (AWS) und SAP haben eine Partnerschaft angekündigt, um die Cloud-ERP-Erfahrung zu verbessern und Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) neue Möglichkeiten zu eröffnen. Enterprise-Resource-Planning (ERP) steuert Personal, Ressourcen, Kapital, Betriebsmittel, Material sowie Informations- und Kommunikationstechnik im Sinne des Unternehmenszwecks. Die beiden Partner möchten Unternehmen dabei helfen, SAP-Software schneller und effizienter in der Cloud zu nutzen. Durch dieses Joint Venture können Unternehmen generative KI in ihre Geschäftsabläufe integrieren, um schneller auf Daten zuzugreifen und intelligente Entscheidungen zu treffen. AWS ist weltweit das größte Cloud-Service-Unternehmen. Die Sparte von Amazon erwirtschaftet mittlerweile über 100 Mrd. USD p. a.

    Laut McKinsey könnte generative KI jährlich einen Wert von 2,6 bis 4,4 Bio. USD generieren. Dies entspricht etwa 15 bis 40 % des Gesamtwerts der Künstlichen Intelligenz. Etwa 75 % dieses Werts verteilen sich auf vier Bereiche: Kundendienst, Marketing und Vertrieb, Softwareentwicklung sowie Forschung und Entwicklung.

    Ein weiteres Abkommen ist die Nutzung spezieller Chips von Amazon, um zukünftige KI-Angebote von SAP zu verbessern. Diese Chips ermöglichen es SAP, ihre Software schneller zu entwickeln und leistungsfähiger zu machen. Trotz eines Verlusts von 800 Mio. EUR im ersten Quartal aufgrund von Stellenkürzungen ist SAP weiterhin Spitzenreiter der IT im deutschen Markt. Mit einem Marktwert von etwa 215 Mrd. EUR bleibt das Unternehmen das wertvollste in Deutschland.


    Die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT ist eine wertvolle Brückentechnologie für eine emissionsfreie Zukunft. Jetzt verstärkt Bernd Krüper das Führungsteam mit umfangreicher Erfahrung für Wachstumsstrategien in der Energiebranche. Krüper bringt Fachkenntnisse in digitaler Transformation und profitablen Geschäftsmodellen ein. Sein Eintritt in das Führungsteam unterstützt dynaCERT in der Positionierung als führenden Anbieter von innovativen Antriebslösungen. Mercedes-Benz elektrifiziert sein Ikonen-G-Klasse-Modell. Obwohl die Elektrovariante das Fahrzeuggewicht erhöht und die Zuladung verringert, hoffen die Stuttgarter, damit die Herzen von Offroad-Enthusiasten zu erobern. Die Partnerschaft zwischen AWS und SAP verspricht eine verbesserte Cloud-ERP-Produktivität und neue Business Opportunities durch die Integration von Künstlicher Intelligenz. Laut McKinsey könnte generative KI jährlich einen Wert von bis zu 4,4 Bio. USD generieren.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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