Kritische Rohstoffe
Kommentar von Carsten Mainitz vom 17.06.2026 | 04:45
Raumfahrt, Drohnen und kritische Rohstoffe – mit OHB, Rheinmetall und Antimony Resources auf der Gewinnerseite!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources
Die Aussicht auf ein Ende des Krieges zwischen den USA und dem Iran erfreut Anleger. Doch viele Einzelheiten bleiben unklar. Diesen Freitag soll das „Rahmenabkommen“ in Genf unterzeichnet werden. Wenn man sich die letzten Monate ansieht, scheinen berechtigte Zweifel angebracht, ob nun der große Wurf gelingt oder ob erneut zwischen kommunizierten „Fakten“ und der Realität ein zu großer Spalt klafft. Titel aus dem Verteidigungssektor und aus dem Bereich kritischer Rohstoffe besitzen nach wie vor einen besonderen Charme für Anleger, insbesondere da die Kurse zuletzt deutlich zurückgekommen sind. Das große Bild stimmt, ebenso die Nachfragesituation. Mit den drei genannten Unternehmen können sich Anleger in unterschiedlichen Bereichen des skizzierten Investmentuniversums positionieren. Antimony Resources profitiert von der massiv gestiegenen Bedeutung des kritischen Rohstoffs und einer prekären Knappheitssituation, die auf Sicht als starker Renditehebel wirkt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 17.06.2026 | 04:15
Innovative Kernkraft schafft KI-Rechenpower! Oklo, NuScale, American Atomics und Siemens Energy
Und wieder zurück auf Los! Waren die Kapitalmärkte Anfang Juni auf eine Korrektur eingestellt, so gab es dann zwei bedeutende Events. Zum einen konnte Elon Musk seine Supervision SpaceX mit 1,7 Billionen USD an Bewertung an die Börse führen, zum anderen verkündete US-Präsident Donald Trump eine Lösung für den Iran-Konflikt. Ein Nährboden, aus dem Träume gestrickt sind: Aktien, Gold und Silber nach oben, Zinsen und Öl nach unten. Weniger Inflation bedeutet, die Möglichkeit auf Zinssenkungen in einem eh schon bubbleartigen Tech-Umfeld. Erinnerungen an das Jahr 2000 werden wach. Heute sind es die Gewinne der Chiphersteller, die den Markt bewegen. Ob Künstliche Intelligenz schon in Kürze Profite abwirft, darf guten Gewissens angezweifelt werden. US-Investmentbanker erwarten aus den nächsten Billionen-IPOs einen Provisionsrausch in zweistelliger Milliardenhöhe. Voraussetzung: The Party goes on! Wer genau nachrechnet, merkt dass bei aller Euphorie ein günstiger Strompreis das Elixier der Tech-Industrie geworden ist. Hier hat die Kernenergie wieder ihre Stunde. Für Anleger ist es wichtig, welche Werte man jetzt ins Gepäck nimmt!
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05
Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen
Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.06.2026 | 09:05
Software-Titel erobern den KI-Zyklus: SAP, ServiceNow, Oracle und Globex Mining gefragt wie nie!
Es ist gerade mal 1 Monat her, da haben Software-Aktien ihre Ausverkaufsbewegungen durchleben müssen. SAP markierte Tiefs von 135 EUR, bei Oracle waren ebenso 135 USD im April und ServiceNow stoppte erst bei 81 USD, nachdem der Titel im Hoch noch bei über 230 USD gesichtet wurde. Alles irrational? Könnte sein, denn der Markt erkennt, dass die „Etablierten des Sektors“ im Gegensatz zu reinen KI-Playern, über die entscheidende Dateninfrastruktur verfügen. Mit dieser Grundlage lassen sich generative und „agentic KI“ in echte Geschäftsprozesse integrieren und damit wiederkehrende Umsätze erzielen. Analysten sehen diese Softwaretitel nun als „Gewinner der nächsten AI-Phase", weil sie skalierbare KI-Lösungen mit etablierten Kundenbeziehungen kombinieren und damit sowohl kurzfristige Cashflows als auch langfristiges Wachstumspotenzial bieten. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 26.05.2026 | 05:10
Strategy, Almonty Industry, Take-Two Interactive - Gaming, Bitcoin und Rohstoffe vor der nächsten Welle
Gaming, Rohstoffe und Kryptowährungen entwickeln sich derzeit zu drei der spannendsten Wachstumsfelder an den Finanzmärkten. Während die Gaming-Industrie auf den nächsten milliardenschweren Blockbuster zusteuert, sorgen geopolitische Spannungen und KI-Infrastruktur für einen Nachfrageboom bei strategischen Metallen. Gleichzeitig verschärfen institutionelle Großkäufe die Angebotsknappheit am Kryptomarkt massiv. Die Kombination aus digitaler Unterhaltung, Rohstoffsicherheit und Bitcoin-Offensive könnte Anlegern in den kommenden Jahren außergewöhnliche Chancen eröffnen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:30
Ausgepowert? Chaos um strategische Metalle treibt Preise - Power Metallic in der Gunst von BYD und Volkswagen
Mit 14.090 USD erreichte der Kupferpreis im Mai einen neuen Allzeit-Höchststand. Das noch zu Jahresanfang vermutete Nachfrageloch hat sich wohl in Luft aufgelöst. Dafür überschlagen sich die internationalen Rohstoff-Institute in den Prognosen für eine vermutete Unterdeckung in den nächsten 5 Jahren. Die diskutierte Kupferknappheit entsteht vor allem durch die strukturell steigende Nachfrage aus Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, während neue Minenprojekte nur verzögert und mit sinkenden Erzgehalten „nachwachsen“. Institute wie die International Energy Agency (IEA), S&P Global und CRU Group rechnen in ihren Szenarien durchgängig mit wachsenden Angebotsdefiziten im kommenden Jahrzehnt. Besonders die IEA sieht in ihren „Critical Minerals“-Analysen potenzielle Deckungslücken von mehreren Millionen Tonnen bis 2035, abhängig vom Geschwindigkeitspfad der Energiewende. Die Krux liegt darin, dass selbst bei hohen Preisen die Minenentwicklung 10 bis 15 Jahre Vorlauf benötigt und gleichzeitig bestehende Lagerstätten qualitativ abnehmen. Für den Markt und Investoren eine Herausforderung!
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 24.04.2026 | 05:20
Rüstungsaktien nach Rücksetzern: neue Einstiegschancen bei Rheimetall und Renk, Antimony Resources als stiller Profiteur mit mehr als 200 % Kurspotenzial!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Nach einer scharfen Korrektur bieten Rüstungsaktien wieder ein attraktives Einstiegsniveau. Die strukturellen Treiber wie steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und volle Auftragsbücher bleiben intakt. In diesem Zusammenhang steigt auch die Nachfrage nach dem strategischen Schlüsselrohstoff für Munition, Elektronik und Rüstung - Antimon - bei gleichzeitig knapper globaler Verfügbarkeit und fragilen Lieferketten. So rückt Antimony Resources mit dem größten Antimon-Vorkommen Nordamerikas zunehmend in den Fokus. Analysten trauen der Aktie in den nächsten 12 Monaten ein Wertsteigerungspotenzial von über 200 % zu.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 21.04.2026 | 05:10
Der nächste Rohstoff-Schock rollt – Almonty Industries im Fokus der Macht
Wolfram entwickelt sich im Schatten geopolitischer Spannungen zu einem der strategisch wichtigsten Metalle der Welt. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente, enormer Härte und hoher Dichte ist es für Rüstung, Halbleiter und Zukunftstechnologien wie Kernfusion unverzichtbar. Und die Lage verschärft sich zunehmend. Exportbeschränkungen aus China, neue US-Gesetze zur Rohstoffsicherung und eine strukturelle Angebotslücke treiben die Preise massiv nach oben. Der APT-Preis hat bereits die Marke von 3.000 USD je MTU überschritten, Tendenz weiter steigend. In diesem Umfeld rückt Almonty Industries besonders in den Fokus.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 14.04.2026 | 05:00
Europas Weg zur Rohstoff-Souveränität: Schlüsselrollen für Lundin Mining, Boliden und Avrupa Minerals
Wegen der geopolitischen Entwicklung ist Europa mehr denn je gezwungen, seine Abhängigkeit von globalen Lieferketten durch mehr eigene Basismetall-Produktion zu verringern. Die Europäische Union (EU) hat mit dem Critical Raw Materials Act (CRMA) ehrgeizige Ziele vorgegeben, um bis 2030 mindestens 10 % des Bedarfs an strategischen Rohstoffen im Inland zu fördern und 40 % selbst zu verarbeiten. Diese Dringlichkeit wird durch Prognosen der Internationalen Energie Agentur (IEA) und von McKinsey unterstrichen, die bis 2035 ein deutliches Angebotsdefizit bei Kupfer von bis zu 30 % erwarten. Getrieben ist dieses Defizit laut der Experten durch die globale Energiewende und den Bau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Laut Analysen von S&P Global erfordert die Transformation nicht nur Kapital, sondern auch eine radikale Neuausrichtung der Industriepolitik weg von globalen Just-in-time-Lieferketten hin zu resilienten, heimischen Clustern. In dieser Gemengelage formiert sich die Wertschöpfungskette neu, wobei Unternehmen wie Lundin Mining, Boliden und Avrupa Minerals jeweils spezifische Bereiche besetzen. Wir skizzieren Unternehmen und Geschäftsmodelle und gehen auf Chancen für Investoren ein.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 08.04.2026 | 05:10
Power Metallic Mines: Weltklasse-Asset zum Schnäppchenpreis, die Neubewertung läuft an!
Der Iran-Konflikt beherrscht momentan die Börsen. Wie geht es weiter und wie hart trifft der Energieschock die Weltwirtschaft? Was bleibt, ist die Gewissheit wie fragil Rohstoffversorgung und Lieferketten sind. Westliche Regierungen forcieren das Ziel kritische Lieferketten zu regionalisieren und somit die Abhängigkeit gegenüber politisch unsicheren Regionen zu senken. Kupfer und Platingruppenmetalle stehen in der industriepolitischen Agenda weit oben, da sie eine bedeutende Rolle für Elektrifizierung, Wasserstoffwirtschaft, Digitalisierung und Hightech spielen. Genau hier kommt Power Metallic Mines ins Spiel. Die Kanadier verfügen über ein großes, qualitativ erstklassiges polymetallisches Projekt in Kanada mit dem Potenzial zu einer wichtigen und langfristigen Versorgungsquelle westlicher Industrien zu werden. Analysten trauen der Aktie in den nächsten 12 Monaten nahezu 200 % zu!
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