Menü schließen




04.11.2024 | 14:05

dynaCERT setzt auf weltweite Expansion: Kevin Unrath wird neuer COO und stärkt Unternehmensführung

  • Wasserstoff
Bildquelle: Apaton Finance / KI

Mit einem weiteren erfahrenen deutschen Top-Manager treibt dynaCERT die internationale Expansion und technologische Innovation voran – Potenzial für Investoren, die vom weltweiten Wachstum der Wasserstoffwirtschaft profitieren möchten. Vor dem Hintergrund des 'Green Deals' der Europäischen Union und den zunehmenden Anforderungen an Unternehmen im Zusammenhang mit ESG-Reporting-Regeln, wappnet sich dynaCERT mit seiner Technologie zur Nachrüstung von Dieselmotoren für steigendes Interesse. Weitere Informationen im Bericht.

Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: DYNACERT INC. | CA26780A1084

Branchenkenner an der Führungsspitze

dynaCERT Inc. stärkt seine Führungsspitze und gibt die Ernennung von Kevin Unrath zum neuen Chief Operating Officer (COO) bekannt. Unrath wird nicht nur die Rolle des COO übernehmen, sondern auch die zukünftige Geschäftsführung der deutschen Tochtergesellschaft dynaCERT GmbH. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Automobil- und Maschinenbauindustrie bringt Unrath das nötige Know-how, um dynaCERTs Expansion und Wachstumsstrategien für das firmeneigene HydraGEN™-System entscheidend voranzutreiben.

Wachstumsmarkt durch ESG-Kriterien

Diese Personalie markiert einen entscheidenden Schritt für das Unternehmen, das mit seiner Wasserstofftechnologie eine Schlüsselrolle in der Reduktion von CO₂-Emissionen und Kraftstoffverbrauch einnimmt. Unrath, der zuvor Führungspositionen bei Hatz Motorenfabrik und MAN Truck & Bus innehatte, wird insbesondere den globalen Vertrieb und die Produktionsstrategien von dynaCERT vorantreiben. Sein Ziel: Das HydraGEN™-System in die weltweiten Märkte zu bringen und dabei den gestiegenen Anforderungen der ESG-Kriterien und dem wachsenden Markt für Kohlenstoffgutschriften gerecht zu werden.

Nachhaltige Technologie mit Potenzial

Für Investoren, die auf die Zukunft der Wasserstoffwirtschaft setzen und in nachhaltige Technologien investieren möchten, könnte dynaCERTs Wachstumskurs eine spannende Chance darstellen. Zuletzt wechselten die Aktien bei 0,205 CAD die Besitzer und somit weit entfernt vom Höchststand bei 1,25 CAD - bevor staatliche Corona-Maßnahmen das Unternehmen zur mehrjährigen Pause zwang. Nach der Ernennung von Bernd Krüper zum President von dynaCERT im Sommer dieses Jahres, zieht nun mit Kevin Unrath ein weiterer deutscher Top-Manager aus der Automobilbranche an die Spitze des kanadischen Technologieunternehmens.


Interessenskonflikt

Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

Risikohinweis

Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Armin Schulz vom 25.02.2026 | 05:30

Vergessen Sie Tech-Aktien! Siemens Energy, A.H.T. Syngas und Linde sind die heimlichen Gelddruckmaschinen

  • Siemens Energy
  • A.H.T. Syngas
  • Linde
  • Gas
  • Gasturbinen
  • Synthesegas
  • Holzabfall
  • Biomasse
  • Wasserstoff
  • Spezialgase

Die Gasspeicher in Deutschland sind auf einem historischen Tiefstand und geopolitische Spannungen den Markt durchwirbeln, zeichnet sich an den Weltmärkten eine paradoxe Lage ab. Ein LNG-Superzyklus flutet das System mit neuem Angebot, doch der unstillbare Hunger KI-getriebener Rechenzentren und die Energiepolitik treiben die Nachfrage. Drei deutsche Schwergewichte stehen dabei besonders im Fokus. Der Turbinenbauer Siemens Energy profitiert von neuen Kraftwerksaufträgen, der Spezialist A.H.T. Syngas könnte von der Synthesegas-Nachfrage beflügelt werden, und Industriegigant Linde sichert sich Schlüsselpositionen in der globalen LNG-Infrastruktur.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 18.02.2026 | 05:20

Plug Power, Pure One, Daimler Truck: Ihr Turbo für die Rendite im Milliarden-Markt emissionsfreie Mobilität

  • Plug Power
  • Pure One
  • Daimler Truck
  • Wasserstoff
  • grüner Wasserstoff
  • Elektrolyseure
  • Nutzfahrzeuge
  • Wasserstoffantrieb
  • Elektroantrieb
  • Gas-Asset
  • LKW
  • Busse
  • Emissionen

Die globale Wirtschaft steht 2026 an einem historischen Wendepunkt: Die erzwungene Abkehr von fossilen Brennstoffen katapultiert grüne Technologien in eine neue Dimension. Angetrieben von regulatorischen Hammerschlägen aus Brüssel und explodierenden Investitionen in Milliardenhöhe kollidieren die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs und der Hype um Wasserstoff zu einem perfekten Sturm für Anleger. Während batterieelektrische Lastwagen bereits die Kurzstrecke erobern, zeichnet sich im Langstreckenverkehr ein Wettlauf der Systeme ab, bei dem nur die Technologie mit der besten Infrastruktur gewinnen kann. Wie Plug Power, Pure One und Daimler Truck diesen Kampf um die Vorherrschaft gestalten, beleuchtet der folgende Artikel.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 29.01.2026 | 04:00

Iran-Konflikt und der Ölpreis bei 100 USD? Achtung bei Nel ASA, A.H.T. Syngas und Plug Power

  • Energiewende
  • Wasserstoff
  • Klimawandel
  • GreenTech
  • Dekarbonisierung

Die Börsen befinden sich im absoluten Stress-Modus! Seit Tagen wertet der US-Dollar ab, Silber, Gold und Kupfer gehen durch die Decke und gestern machte sich auch Öl auf den Weg nach oben. An den Drohgebärden aus Washington wird langsam klar, dass sich die Anzahl geopolitischer Konflikte auf kurze Sicht sogar noch um den Iran erweitern könnte. Denn das Pentagon hat eine Armada an Schiffen in die Nähe des Persischen Golfs entsendet. Nur eine weitere Donald-Show? Könnte sein, könnte aber auch nicht sein! Auf der Plattform X macht er unmissverständlich klar, dass ein Eingriff in die Souveränität des Iran jederzeit bevorstehen könnte. Das bedeutet für die Rohstoffmärkte absoluter „Panikmodus“, denn der Iran produziert über 4 Mio. Barrel Öl pro Tag und die westlichen Industrien bangen um ihre Lieferketten. Wir betrachten ein paar Schauplätze, die mit dieser Situation im verlängerten Modus zu tun haben.

Zum Kommentar