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29.09.2026 | 06:55

KI-Boom bei SAP, EU-Rückenwind für thyssenkrupp und spannende Charttechnik bei NU E Power!

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Bildquelle: Pixabay

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.

Künstliche Intelligenz, Schutzmaßnahmen der EU und interessante Chartmuster prägen die jüngsten Entwicklungen. SAP steht an der Schwelle zu einer potenziell historischen neuen Ära, angetrieben durch eine revolutionäre KI-Integration und ein florierendes Cloud-Geschäft, während die Aktie zudem ein „Golden Cross“ im Chart gebildet hat. Unterdessen atmet die Stahlindustrie im deutschen Ruhrgebiet auf, da neue, strenge EU-Importquoten dem margenstarken Spezialstahlbereich von thyssenkrupp Auftrieb verleihen. Die Aktie hat darauf mit einer Fortsetzung ihres Aufwärtstrends reagiert. Doch nicht nur die DAX-Schwergewichte ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Auch die Entwicklungen in Nordamerika sind bemerkenswert, da NU E Power Corp., ein Entwickler von Energieinfrastruktur, nach seiner unverbindlichen Absichtserklärung zur Übernahme einer 100-prozentigen Beteiligung am Hays-Projekt aktuelle Projektinformationen veröffentlicht. Auch die technischen Chartmuster des Unternehmens sind bemerkenswert. Wir werfen einen genaueren Blick auf die neuesten Entwicklungen bei diesen drei Unternehmen, einschließlich ihrer operativen Fortschritte, des Marktumfelds und der technischen Chartmuster.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Matthias Schomber
ISIN: NU E POWER CORP | CA6699882065 | CSE: NUE , SAP SE O.N. | DE0007164600 , THYSSENKRUPP AG O.N. | DE0007500001

Inhaltsverzeichnis:


     

    Der Autor

    Matthias Schomber

    Aufgewachsen im hessischen Gießen, entdeckte Matthias Schomber schon in den frühen 1990er Jahren seine Leidenschaft für die Finanzmärkte – in einer Zeit, als der Börsenhandel noch eher ein Metier für echte, eingefleischte Börsianer war. Er arbeitete dort nach seiner Banklehre für ein Privatbankhaus und erlebte auf dem Frankfurter Börsenparkett live und hautnah den Aufstieg und Fall des Neuen Marktes mit und zog daraus Lektionen, die bis heute sein Denken als Trader, Autor und Handelssystementwickler prägen.

    Mehr zum Autor



    Tag-Cloud


    Aktien-Cloud

    SAP: Historische KI-Chance für den Software-Konzern!

    Die Walldorfer Softwareschmiede steht möglicherweise an dem Übergang zu einer völlig neuen Ära der Unternehmenssoftware. Künstliche Intelligenz ist bei den Süddeutschen nicht mehr nur ein reines Marketing-Schlagwort, sondern wird extrem profitabel in die tatsächliche Unternehmenssteuerung integriert. Vorstandschef Christian Klein sieht durch die neuartigen KI-Agenten eine historische Chance für einen gewaltigen und nachhaltigen Wachstumsschub. Diese intelligenten und selbstlernenden Helfer sollen künftig tief in den alltäglichen Prozessen der Kunden verankert werden und dort für enorme Produktivitätsgewinne sorgen. Das Unternehmen verlässt sich dabei klugerweise nicht ausschließlich auf externe Sprachmodelle, sondern nutzt den großen eigenen Datenschatz, um sich einen echten „Burggraben“ und Wettbewerbsvorteil damit zu erschaffen.
    Auf der operativen Seite läuft die Maschinerie bereits auf Hochtouren. Der Umsatz kletterte im Jahr 2025 dank eines guten Cloud-Geschäfts um 8 % auf insgesamt 36,8 Mrd. EUR. Unter dem Strich verbuchte das DAX-Unternehmen dabei einen Nettogewinn von 7,5 Mrd. EUR. Gleichzeitig zeigt das Management eine enorme finanzielle Stärke und auch Vertrauen in die eigene Zukunftsstrategie. Allein in wenigen Handelstagen Mitte September wurden hunderttausende eigene Aktien über die Börse zurückgekauft. Das wirkt zum einen kursstützend, zum anderen aber auch gewinnerhöhend (bezogen auf den Gewinn je Aktie), denn die Gesamtaktienzahl verringert sich, wenn die Aktien nach dem Rückkauf eingezogen werden. Die Spannung steigt nun spürbar, denn Ende Oktober werden bereits die nächsten richtungsweisenden Quartalszahlen erwartet.
    Auch die Riege der Analysten überschlägt sich fast mit ihren positiven Einschätzungen für das Papier. Die Experten von Jefferies z. B. rufen ein Kursziel von 220 EUR aus, während die Bank of America mit 226 EUR etwas mehr für realistisch hält. Charttechnisch hat sich am Horizont schon ein Kaufsignal aufgetan. Der viel beachtete 50er SMA hat den längerfristigen 200er SMA von unten nach oben gekreuzt. Experten bezeichnen das als „Goldenes Kreuz“. Gelingt der Aktie nun der nachhaltige Sprung über den harten Widerstandsbereich, der zwischen 190 EUR und 200 EUR verläuft, wäre der Weg nach oben aus rein technischer Sicht fast völlig frei und könnte in Richtung der Kursziele der o. g. Analysten laufen.
    Während SAP in den digitalen Wolken der Cloud schwebt, kämpft man im Ruhrgebiet mit den industriellen Herausforderungen, die Stahl mit sich bringt. Genau hier sorgt nun eine politische Entscheidung für Rückenwind.

    thyssenkrupp: Politischer Rettungsschirm für die Stahlkocher!

    Die europäische Stahlindustrie atmet nach langen Monaten der Ungewissheit endlich spürbar auf. Die Europäische Union hat vorläufige Schutzmaßnahmen in Form von festen Importquoten und strikten Mindestpreisen für Elektrobandstahl erlassen. Genau dieser kornorientierte Spezialstahl ist für die Essener ein enorm wichtiges und vor allem margenstarkes Standbein im harten Tagesgeschäft. Die neuen, harten Regelungen sollen die heimischen Produzenten effektiv vor extrem billigen Importen aus Übersee abschirmen. Für die gebeutelte Sparte Thyssenkrupp Steel Europe ist dies ein dringend benötigter und vielleicht rettender Anker im „unfairen“ globalen Wettbewerb.

    Die „Leitplanken“ dieser Maßnahme sind von der Politik klar definiert worden. Innerhalb der genehmigten Kontingente greifen ab sofort Mindestpreise von 2.800 EUR bis 3.400 EUR pro Tonne, bei einer Überschreitung werden sogar 3.500 EUR fällig. Solche Preisuntergrenzen geben dem Management nun die nötige finanzielle Planungssicherheit für den laufenden Konzernumbau. Besonders im direkten Vorfeld des mit Spannung erwarteten Kapitalmarkttages der Stahlsparte kommt diese politische Rückendeckung wie gerufen. Die Marktteilnehmer erhoffen sich hier nun endlich Einblicke in die künftige strategische Ausrichtung des Traditionskonzerns.

    Bei den Börsianern wird diese Entwicklung bereits mit Applaus bedacht. Die Aktie feierte diese Nachrichten am Freitag mit einem Kurssprung von über 3 % und schloss stark bei über 15 EUR. Seit Jahresbeginn liegt der Zuwachs bereits bei über 60 % und das alleine straft damit viele Kritiker Lügen, denn die Aktie wurde von so vielen vor wenigen Jahren noch totgeschrieben. Der Kurs lag noch vor knapp 2 Jahren bei knapp über 2 EUR. Heute ist davon nichts mehr, bzw. kaum noch etwas zu spüren.
    Verlassen wir nun thyssenkrupp und SAP und damit auch Deutschland und werfen einen Blick nach Nordamerika zu NU E Power.

    NU E Power: Energieinfrastrukturprojekte und charttechnische Spannung!

    NU E Power verfolgt das strategische „Develop-to-Divest“-Geschäftsmodell. Das Unternehmen steigt dabei in einer recht frühen Phase und möglichst kostengünstig in Energieinfrastruktur-Projekte ein. Der eigentliche Mehrwert wird anschließend durch das sogenannte „De-Risking“ geschaffen, bei dem sich NU E um die Grundlagen wie Grundstücksrechte, behördliche Genehmigungen und Netzanschlüsse kümmert. Sobald die Projekte die Baureife erreichen, werden sie möglichst an finanzstarke institutionelle Käufer oder Pensionsfonds verkauft. Der erzielte Gewinn wird dann meist zügig in neue Projekte reinvestiert. Im Fokus stehen dabei vor allem Regionen, die einen massiv wachsenden Strombedarf für rechenintensive Anwendungen wie Künstliche Intelligenz, Datenzentren und große Industrieanlagen aufweisen.
    Dass diese Strategie planmäßig umgesetzt wird, zeigt die aktuelle Entwicklung rund um das Hays-Projekt im südlichen Alberta. NU E hat eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um dieses Solar- und Batteriespeicherprojekt mit einer geplanten Solarkapazität von 145 MWac und einem 123 MWh Batteriesystem zu 100 % zu übernehmen. Der Kaufpreis von rund 7,25 Millionen CAD ist dabei strategisch an das Erreichen konkreter Meilensteine geknüpft. Durch diese Akquisition würde die Nettokapazität des gesamten NUE-Portfolios auf etwa 760 MW steigen.

    Begleitet werden soll dieses operative Wachstum durch zwei wichtige Personalentscheidungen: Mit John Windsor, der über 20 Jahre Branchenerfahrung mitbringt, wurde ein neuer Chief Operating Officer zur Steuerung der Genehmigungs- und Bauphasen ernannt. Zudem verstärkt Peter Espig, ein Experte für grenzüberschreitende Transaktionen und Projektfinanzierungen, das Board of Directors.

    Das Unternehmen besticht durch eine gute Kommunikation, die sich positiv von den oft lauten Versprechungen der Branche abhebt. Das Management steuert einen verlässlichen Kurs, weshalb die Aktie auch für Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont interessant sein dürfte.

    Auch aus charttechnischer Sicht könnte sich weitere Spannung aufbauen: Der Kurs konsolidiert seit einigen Wochen in einem Seitwärtskanal, der grob gesagt zwischen 0,11 CAD und 0,17 CAD seine „Begrenzungen“ hat. Ein nachhaltiger Ausbruch z. B. nach oben über diese wichtige Marke von 0,17 CAD könnte den Startschuss für einen neuen Aufwärtstrend liefern und Raum für höhere Notierungen schaffen. Bis dahin ist für investierte Anleger jedoch noch etwas Geduld gefragt.

    Ein nachhaltiger Ausbruch über die Widerstandszone bei 0,17 CAD, könnte Momentum und damit Bewegung in die Aktie bringen!

    Fazit: SAP bietet aktuell eine hochspannende Mischung aus starkem Cloud-Wachstum und enormer KI-Fantasie, gepaart mit einem drohenden charttechnischen Kaufsignal. Bei thyssenkrupp sorgen die neuen EU-Schutzmaßnahmen für die dringend benötigte Planungssicherheit, was der Aktie nach einer grandiosen Jahresperformance weiteren Boden unter den Füßen gibt. NU E Power hingegen verharrt in einer Warteposition, bei der ein potenzieller Ausbruch über 0,17 CAD die Weichen für die Zukunft neu stellen könnte.


    Interessenskonflikt

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    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

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    Der Autor

    Matthias Schomber

    Aufgewachsen im hessischen Gießen, entdeckte Matthias Schomber schon in den frühen 1990er Jahren seine Leidenschaft für die Finanzmärkte – in einer Zeit, als der Börsenhandel noch eher ein Metier für echte, eingefleischte Börsianer war. Er arbeitete dort nach seiner Banklehre für ein Privatbankhaus und erlebte auf dem Frankfurter Börsenparkett live und hautnah den Aufstieg und Fall des Neuen Marktes mit und zog daraus Lektionen, die bis heute sein Denken als Trader, Autor und Handelssystementwickler prägen.

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    • Erneuerbare Energien
    • Rechenzentren
    • KI-Rechenzentren

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.

    Die Internationale Energieagentur warnt, dass der weltweite Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 auf 945 Terawattstunden steigen wird und dabei fehlende Netzkapazitäten jedes fünfte Projekt ausbremsen könnten. Somit wird die Verfügbarkeit verlässlicher Energie zum entscheidenden Engpass. Wer den Ausbau der Rechenzentren vorantreiben will, muss daher zunächst die Energieversorgung sichern. Genau hier setzt die kanadische NU E Power an. Als Projektentwickler plant die Gesellschaft Energiestandorte zur Marktreife zu bringen und von der damit verbundenen Wertsteigerung zu profitieren. Windkraftkonzerne wie Nordex liefern zusätzliche grüne Stromkapazitäten, während Anbieter von Rechenzentrumstechnik wie Super Micro direkt von der steigenden KI-Nachfrage profitieren. An welcher Stelle sind die größten Chancen für Anleger zu finden?

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