Menü schließen




09.08.2024 | 07:46

EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trifft dynaCERT President Bernd Krüper

  • Wasserstoff
Bildquelle: dynaCERT Inc.

Am Rande des Sommerfestes der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) in Hannover kam es am 08. August 2024 zu einem ersten Zusammentreffen zwischen Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Bernd Krüper, President von dynaCERT. In einem informellen Gespräch tauschten sich die beiden über die innovative Wasserstoff-Technologie von dynaCERT aus.

Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: DYNACERT INC. | CA26780A1084

EU-Präsidentin trifft deutschen Topmanager

Die Organisation 'Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN)' hat wieder zum Sommerfest in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover eingeladen. Zu den geladenen Gästen gehörten überwiegend Unternehmer aus Niedersachsen, Politiker aller Parteien und zahlreiche Medienvertreter. Im Rahmen dieser Veranstaltung hat der deutsche Topmanager Bernd Krüper, President von dynaCERT Inc., die Gelegenheit für einen ersten Austausch mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, genutzt. Krüper stellte die Technologie zur Nachrüstung von bestehenden Dieselmotoren vor und erläuterte die Vorteile. Von der Leyen zeigte sich interessiert und offen für die Innovation des kanadischen Unternehmens mit deutscher Niederlassung.

Ergänzende Erläuterungen

Der deutsche Topmanager Bernd Krüper ist seit rund 30 Jahren in der Automobilindustrie tätig und Stationen seiner Karriere waren bei namhaften Unternehmen wie Daimler, MTU, Maybach, Rolls-Royce und zuletzt sieben Jahre als CEO beim deutschen Dieselmotorenhersteller Hatz mit rund 1.250 Mitarbeitern. Seit Sommer 2024 ist Krüper in seiner Rolle als President für den kanadischen Wasserstoffpionier dynaCERT tätig. Die innovative Technologie von dynaCERT wurde zur Nachrüstung von Dieselmotoren entwickelt. Das Gerät für die Nachrüstung eines Standard-Lkws ist etwa so groß wie eine Bierkiste und hat einen zwei Liter Tank für destilliertes Wasser installiert. Mit dem Bordstrom wird während der Fahrt nach Bedarf exakte Mengen von Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt und über die Luftzufuhr der Verbrennung hinzugegeben. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Verbrennung erhöht und der Treibstoffverbrauch in der Regel zwischen 5-15% reduziert. Darüber hinaus sinkt auch der Ausstoß von Schadstoffen und auch des Treibhausgases CO2. Mit zwei Liter destilliertem Wasser kann ein Lkw über 80 Stunden bzw. mehr als 4.000 km bis zur nächsten Auftankung die Vorteile dieser Technologie nutzen. Üblicherweise und in Abhängigkeit der Nutzung amortisieren sich die Anschaffungskosten innerhalb des ersten Jahres nach der Installation. Die Geräte von dynaCERT können schon heute vorhandene Dieselmotoren sauberer machen und somit die Umwelt schonen.


Interessenskonflikt

Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

Risikohinweis

Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Nico Popp vom 08.07.2026 | 05:00

Weg mit dem Reichweiten-Engpass: SpaceX denkt groß, Siemens Energy glaubt an KI und First Hydrogen löst irdische Probleme

  • Wasserstoff
  • KI
  • Energie
  • Atomkraft

Wenn am Samstagmorgen in deutschen Großstädten die Kehrmaschinen ihre Runden drehen, haben wir meist noch immer ein monotones Dieselbrummen im Ohr. Doch hinter den Kulissen vollzieht sich längst ein Wandel. Die Klimaneutralität zwingt Flottenbetreiber zum Umdenken. Das Credo: Weg vom Diesel und hin zu neuen Technologien. Reine Batterie-Transporter stoßen im Mehrschichtbetrieb aufgrund unzureichender Reichweiten und stundenlanger Ladezeiten jedoch oft an ihre Grenzen. Hier schlägt die Stunde innovativer Technologien wie Wasserstoff. Wir stellen drei spannende Unternehmen vor und zeigen Investoren Chancen auf.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 01.07.2026 | 05:30

Batterieindustrie im Umbruch: Warum HPQ Silicon, BASF und BYD gut aufgestellt sind

  • HPQ Silicon
  • BASF
  • BYD
  • Silizium
  • Silizium-Anoden
  • Anodenmaterial
  • pyrogenes Silica
  • Wasserstoff
  • Kathodenmaterial
  • Chemie
  • Elektromobilität

Die Batterieindustrie durchläuft einen fundamentalen Wandel. Die Ära der reinen Stückzahl- und Reichweitenrhetorik weicht einer neuen Nüchternheit. Im Fokus stehen nun die harten Fakten von Rohstoffsicherheit, Prozessstabilität und Kosteneffizienz. Denn der wahre industrielle Vorsprung entsteht nicht allein durch Visionen, sondern durch die Meisterschaft in der Skalierung und der Lieferkette. In diesem Umfeld gewinnen jene Akteure an Schärfe, die technologische Innovationen in wirtschaftliche Barrieren übersetzen. Diese Verschiebung der Wertschöpfung macht drei Unternehmen zu einer spannenden Konstellation am Markt: HPQ Silicon, BASF und BYD.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 29.06.2026 | 05:00

Wasserstoff erobert Schwellenländer – so gelingt die Transformation: Trimble, NEL, dynaCERT

  • Wasserstoff
  • Technologie
  • Übergangstechnologie
  • Umrüstung

Während das langfristige Ziel einer vollständig emissionsfreien Mobilität bestehen bleibt, gibt es über den Weg dorthin durchaus unterschiedliche Meinungen. Gerade angesichts der schwächelnden Wirtschaft und der großen Herausforderungen setzen immer mehr Volkswirtschaften auf pragmatische Lösungen. Viele technologische und infrastrukturelle Hürden lassen sich auf diese Weise umgehen. Da die Umrüstung großer Nutzfahrzeugflotten gegen Batterie- oder Brennstoffzellensysteme aus bekannten Gründen Jahrzehnte in Anspruch nehmen dürfte, gewinnen Übergangstechnologien an Bedeutung. Wir beleuchten den Markt und stellen drei vielversprechende Akteure vor.

Zum Kommentar