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13.03.2026 | 04:05

Gold und Silber in Lauerstellung: Wie Anleger mit Agnico Eagle Mines, Silver Viper Minerals und Harmony Gold jetzt profitieren!

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  • Angebotsdefizit
Bildquelle: pixabay.com

Der Krieg am Persischen Golf wirbelt die Märkte durcheinander. Der Ölpreis steht dabei besonders im Fokus. Schließlich müssen rund 20 % der weltweiten Ölprodukte durch den Meeresarm geführt werden. Der Iran, der von Israel und den USA angegriffen wurde, wehrt sich mit einer Blockade der engsten Stelle, der Straße von Hormuz. Aktuell notiert der Ölpreis knapp unter 100 USD je Barrel (Brent) und damit nahe seines Jahreshochs. Es sieht nicht so aus, als würde der Krieg ein schnelles Ende finden. Gold und Silber fahren derzeit im Schatten des Ölpreises und bieten Chancen für Anleger.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Tarik Dede
ISIN: SILVER VIPER MINER. CORP. | CA8283344098 , AGNICO EAGLE MINES LTD. | CA0084741085 , HARMONY GD MNG ADRRC_-50 | US4132163001

Inhaltsverzeichnis:


    Aktienmärkte extrem volatil

    Die Aktienmärkte zeigen sich seit Kriegsbeginn extrem volatil. So geht es quasi täglich rauf oder runter. An den Tankstellen, aber auch in der Chemieindustrie machen sich die Folgen bereits durch höhere Kosten für Verbraucher und die Industrie bemerkbar. Klar ist aber auch: Anleger suchen in solchen Zeiten sichere Häfen. Ein Profiteur ist der Dollar. Der Greenback konnte nach einer langen Schwächephase zulegen. Dabei scheint das eher ein althergebrachter Reflex der Märkte zu sein. Angesichts der hohen Verschuldung der USA hatten Investoren in den vergangenen Jahren eher das Weite gesucht und in harte Assets wie Gold oder Cashflow starke Aktien umgeschichtet. Der Krieg scheint diesen Debasement-Trend unterbrochen zu haben.

    Teurer Krieg, hohe Schulden!

    Doch das dürfte nur von kurzer Dauer sein und bietet jetzt Anlegern Chancen. So haben sich Gold und Silber nach Ausbruch des Krieges nach einem kurzen Spike nach oben zunächst seitwärts entwickelt. Beide „leiden“ unter dem starken Dollar. Viel deutlicher war der Effekt für die Aktien aus dem Sektor, die zum Teil deutlich unter die Räder kamen. Aber das ist eben nun die richtige Gelegenheit. Denn die Folgen des Kriegs werden mittel- bis langfristig weiter an der Dominanz des Dollar rütteln. So haben die US-Amerikaner laut Angaben des Militärs allein in der ersten Kriegswoche mehr als 1 Mrd. USD pro Tag für Munition ausgegeben. Und das US-Finanzministerium meldete, dass man bereits in diesem Jahr ein Defizit von 1 Bio. USD erreicht habe – dabei ist es erst Mitte März.

    Agnico Eagle: Der Champion unter den Goldminern

    Agnico Eagle Mines hat 2025 etwas Historisches geschafft. Die Kanadier stiegen erstmals zum zweitgrößten Goldproduzenten der Welt nach Newmont auf und überholten den nationalen Konkurrenten Barrick Mining. Agnico Eagle Mines gilt quasi als der Goldstandard der Branche. Das Management überzeugt seit Jahren mit geschickten Übernahmen und einer strikten Kostenkontrolle. Die Zahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2025 zeigen erneut jede Menge Rekorde. Der Free Cashflow erreichte einen Höchstwert mit rund 4,4 Mrd. USD. Der Nettogewinn stieg auf 4,5 Mrd. USD und konnte somit gegenüber dem Vorjahr 2024 mehr als verdoppelt werden.
    Im vergangenen Jahr förderte der Konzern aus Toronto rund 3,45 Mio. Unzen Gold und konnte einen durchschnittlichen Verkaufspreis von 3.454 USD pro Unze realisieren. Spannend ist für Anleger allerdings der realisierte Verkaufspreis im Q4, der bei 4.162 USD je Unze lag. Im Moment notiert Gold solide über der Marke von 5.000 USD. Sollte das Niveau gehalten werden, dürfte Agnico Eagle auch im laufenden ersten Quartal 2026 neue Rekordwerte liefern. Das Management kündigte bei der Vorstellung der Zahlen an, dass man sich aktiv nach Übernahmen umsieht.
    Die Aktie von Agnico ist traditionell hoch bewertet. Mit Minen in Kanada, Australien, Finnland und Mexiko fokussiert sich das Unternehmen auf sichere Jurisdiktionen und wird dafür vom Markt belohnt. Seit Kriegsbeginn hat der Wert aber vom Allzeithoch bei fast 345 CAD etwa 15 % abgegeben. Auf Sicht von 12 Monaten beträgt die Performance dennoch mehr als 100 %. Neben dem steigenden Goldpreis sind hierfür die stetige Erhöhung der Dividende sowie das Aktienrückkaufprogramm mitverantwortlich, das allein 2025 rund 600 Mio. USD umfasste und dieses Jahr fortgesetzt werden soll.

    Silber: An Mexiko und Silver Viper führt kein Weg vorbei!

    Im Silberbereich führt kein Weg an Mexiko vorbei. Das Land ist der größte Produzent weltweit und kann auf eine Tradition von mehreren Jahrhunderten des Bergbaus zurückblicken. Dort hat sich mit Silver Viper Minerals ein kanadischer Explorer breit gemacht. Das Unternehmen entwickelt mehrere Projekte und gehört zu den aussichtsreichsten Werten im Silbergeschäft.
    Im Fokus des Managements um CEO Stephen Cope steht das Flaggschiff-Projekt „La Virginia“ in der mexikanischen Provinz Sonora ganz im Nordwesten des Landes. Hier kann Silver Viper bereits auf eine beachtliche Ressource blicken. Die gemäß dem kanadischen Standard NI 43-101 erstellte Studie kommt auf 253.000 Unzen Goldäquivalent in der Kategorie indicated (angezeigt) und 445.000 Unzen Goldäquivalent in der Kategorie inferred (abgeleitet). Allerdings stammt diese Studie aus dem Jahr 2021 und seither hat das Unternehmen massiv in die Exploration investiert. Seit Ende 2025 läuft ein Diamantbohrprogramm, das sich auf neue Zonen wie El Molino konzentriert. Das Ziel ist es, die bestehende Ressource aus dem Zielgebiet El Rubi zu erweitern. Mit einem Update der Ressourcenschätzung wird bereits im zweiten Quartal gerechnet.

    Während „La Virginia“ goldlastig ist, blickt Silver Viper bei dem von Fresnillo und Orex Minerals erworbenen Projekt Coneto vor allem auf Silber. Es liegt im bekannten Silbergürtel Mexikos im Bundesstaat Durango und kann in der Nachbarschaft auf Weltklasse-Silberminen wie jenen von Fresnillo blicken, die übrigens durch den Verkauf des Projekts zum Großaktionär bei Silver Viper aufgestiegen sind. Auf Coneto wurden bereits über 40 epithermale Quarzgänge identifiziert, die in Mexiko klassischerweise für ihre hohen Silbergehalte bekannt sind. Nach den Daten der Vorbesitzer finden sich auf dem Projekt rund 19,1 Mio. Unzen Silber mit einem durchschnittlichen Gehalt von 112 g/t. Dazu kommen circa 286.000 Unzen Gold mit einem Gehalt von 1,67 g/t. Dieses Projekt bietet aufgrund seiner Größe und der vielen epithermalen Quarzgänge Distrikt-Potenzial und könnte sich zum Gamechanger für die Aktie von Silver Viper entwickeln. 2026 will man die historischen Daten von über 50.000 Bohrmetern nutzen, um gegen Ende des Jahres ein Ressourcen-Update vorzulegen.

    Silver Viper Minerals kommt derzeit auf einen Börsenwert von rund 110 Mio. CAD und bietet damit viel Potenzial nach oben. Vom Top zum Jahreswechsel hat sich die Aktie in etwa halbiert. Da der Silber-Boom weiter anhält und die Nachfrage im Gegensatz zum Angebot stark wächst, bietet das die Chance für Anleger, hier Stücke auf niedrigerem Niveau einzusammeln. Zumal das Unternehmen in den kommenden Monaten einen regen Newsflow haben wird. Für die bevorstehenden Arbeiten ist man finanziell übrigens gut gerüstet: Anfang des Jahres sammelte Silver Viper rund 17 Mio. CAD bei Investoren ein!

    CEO Steve Cope stellte auf dem 18. International Investment Forum seine Pläne für 2026 per Video vor.

    Südafrikas Perle nach dem Absturz

    Nicht zuletzt lohnt sich derzeit ein Blick auf Harmony Gold. Der größte Goldproduzent Südafrikas ist unter die Räder gekommen. Die Aktie hat sich seit dem Top Ende Januar fast halbiert. Die Gründe hierfür waren zwei operative Probleme. So sank die Goldproduktion um satte 9 % auf 724.099 Unzen im ersten Halbjahr (Geschäftsjahr endet im Juni). Die Goldmine Hidden Valley in Papua-Neuguinea konnte aufgrund eines Erdbebens und des Mangels an Natriumcyanid in Südafrika nicht die Erwartungen erfüllen. Zudem hatten sich Investoren wohl mehr von der Expansion ins Kupfergeschäft erhofft. So rechnet Harmony für das aktuelle Geschäftsjahr mit einer Kupferproduktion von annualisiert 28.000 Tonnen aus der neu erworbenen CSA-Mine in Australien. Die hatte man Mitte 2025 zusammen mit dem Kupferprojekt Eva in Australien sowie dem Projekt Wafi-Golpu in Papua-Neuguinea erworben. Zuvor hatte die Mine 40.000 Tonnen Kupfer abgeworfen. Die Enttäuschung erklärte CEO Beyers Nel mit Sicherheitsstopps und Schachtsanierungen.
    Auf der anderen Seite erhält Harmony viel Rückenwind vom Goldpreis, der allein 2026 um rund 60 % zulegte. So stieg der Gewinn trotz der operativen Probleme im ersten Halbjahr um 13 %. Harmony will seine Zwischendividende auf 5,30 ZAR pro Aktie erhöhen - nach zuvor 2,27 ZAR. Dies entspricht einer Rekordauszahlung von insgesamt 3,38 Mrd. ZAR, was umgerechnet etwa 180 Mio. EUR sind. Sollte sich die Aktie nun beruhigen und einen Boden ausbilden, könnten risikobewusste Anleger auf ein Comeback setzen.


    Während alles auf den Persischen Golf blickt, bieten sich bei Gold und Silber nun Chancen für mutige Anleger. Aktien wie Agnico Eagle haben zurückgesetzt, dabei werden weiterhin Rekordgewinne eingefahren und Aktien zurückgekauft. Silver Viper Minerals sollte nicht nur vom hohen Angebotsdefizit am Silbermarkt profitieren, sondern auch von den aussichtsreichen Projekten in Mexiko. Allein dieses Jahr will das Unternehmen zwei Ressourcenschätzungen aktualisieren. Nicht zuletzt bietet sich bei Harmony Gold die Chance auf ein Comeback der Aktie, wenn diese einen festen Boden ausbildet.


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    Der Autor

    Tarik Dede

    Schon als Primaner in Norddeutschland entwickelte sich seine Begeisterung für den Neuen Markt. Small- und Midcaps standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. Der gelernte Bankkaufmann vertiefte sein Wirtschaftswissen später im Volkswirtschaftsstudium und in verschiedenen Stationen der Frankfurter Finanzbranche. Heute ist er seit über 25 Jahren privat wie beruflich an der Börse aktiv.

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