Menü schließen




19.03.2026 | 04:40

Hohe Energiepreise machen Industriemüll immer wertvoller: Waste Management, CHAR Technologies Inc. und Veolia profitieren!

  • Ölpreis
  • Krieg
  • Recycling
  • Pyrolyse
  • Char Technologies
Bildquelle: pixabay.com

Müll ist nicht nur Müll, sondern auch ein geldwerter Vorteil! Schon seit Langem steigen die Mengen an Industrie- und Haushaltsabfällen weltweit stark an. Die Weltbank schätzt, dass allein zwischen 2014 und 2024 der weltweit produzierte Siedlungsabfall um ca. 15 % bis 20 % gestiegen ist und sich bis 2050 noch einmal auf dann 3,8 Mrd. Tonnen fast verdoppeln könnte. Dementsprechend gilt es, nicht nur Müll zu vermeiden, sondern wertvolle Rohstoffe zu sichern. Das beste Beispiel sind alte Smartphones, deren wertvolle Rohstoffe wie Gold, Platin, Kobalt oder Silber, beim lokalen Recycler abgegeben werden können und von Spezialisten verarbeitet werden.

Lesezeit: ca. 8 Min. | Autor: Tarik Dede
ISIN: CHAR Technologies Ltd. | CA15957L1040 , VEOLIA ENVIRONNE. EO 5 | FR0000124141 , WASTE MANAGEMENT (DEL.) | US94106L1098

Inhaltsverzeichnis:


    Große Probleme: Industriemüll und CO2-Steuer

    Das größte Potenzial besteht im Industriemüll. Es gibt schon lange berechtigte Sorgen, um den CO2-Ausstoß. Die Erde erwärmt sich und gleichzeitig gibt es immer häufiger Extrem-Wetterereignisse, deren Häufigkeit laut Münchener Rück in den kommenden Jahren weiter zunehmen werde. Die CO2-Steuer ist da einer der Wege, den viele Länder eingeschlagen haben. Dies verteuert aber die Kosten besonders CO2-intensiver Branchen und führt bei vielen Unternehmen zu einem Umdenken – aber nur da, wo es sich auch wirtschaftlich lohnt.

    Krieg erhöht den Druck

    Der Krieg am Persischen Golf hat hier noch einmal den Druck erhöht. Die Preise für viele Energierohstoffe wie Öl oder Kohle haben massiv angezogen. Während derzeit an westlichen Börsen etwas mehr als 104 USD je Barrel (Brent) bezahlt werden, liegen die Preise im wohl stärker betroffenen Asien zum Teil 30 % höher. Ob der Krieg schnell endet, steht in den Sternen. Viele Experten gehen aber davon aus, dass der Wiederaufbau der Öl- und Gas-Infrastruktur am Golf Jahre in Anspruch nehmen wird. Verbraucher sollten also weiterhin mit höheren Preisen an Tankstellen rechnen. Und auch das Fliegen dürfte deutlich teurer werden: Zum einen sind immer mehr Lufträume für westliche Unternehmen gesperrt (Russland, Golfregion etc.). Zum anderen haben die Kerosinpreise laut Bloomberg seit Kriegsbeginn um mehr als 80 % angezogen. Das wird sich schon recht kurzfristig bei den Flugtickets bemerkbar machen.
    Hohe Energiepreise machen aber Müll immer wertvoller; insbesondere dann, wenn es sich um energieintensive Industrien handelt. Dies gilt vor allem für Sektoren, die nur schwer elektrifiziert werden können, wie die Stahl- oder Bergbauindustrie. Und diese Unternehmen zahlen auch noch hohe CO2-Steuern. Das bietet Chancen für Anleger. Wir schauen deshalb mit Waste Management, Char Technologies und Veolia auf drei Aktien, die langfristig von diesen Trends profitieren können.

    Waste Management: Der Riese fährt die Ernte ein!

    Wer investiert, wird davon profitieren. Das gilt für Waste Management (WM), dem größten Entsorger Nordamerikas. Mit einem Börsenwert von rund 95 Mrd. USD ist der Konzern aus Houston, der einst in Chicago gegründet wurde, der führende Anbieter. Die Dienstleistungen reichen von der Sammlung von Müll bei Haushalten und Gewerbekunden bis zu eigenen Deponien. Von einem reinen Müllabfuhr-Unternehmen kann man in Sachen WM nicht mehr sprechen. Sie hat sich zu einem hochtechnologisierten Umweltdienstleister und Energieproduzenten gewandelt, der inzwischen sogar Künstliche Intelligenz zur Optimierung (Müllsortierung) einsetzt. Als vertikal integriertes Unternehmen hat Waste Management Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette und besitzt Infrastruktur, die nicht einfach so ersetzt werden kann. Börsianer würden von einem „Burggraben“ sprechen.
    Mit dieser Aufstellung lieferte WM 2025 ein Rekordjahr – trotz Gegenwind von höheren Rohstoffpreisen für Recyclingmaterial. Im vergangenen Jahr fuhr der Konzern satte 25,2 Mrd. USD (+14 %) ein. Der Nettogewinn stieg auf rund 2,71 Mrd. USD. Das Besondere: WM konnte mit seinem Free Cashflow (FCF) von rund 2,94 Mrd. USD (+27 %) den Gewinn übertrumpfen. Ein FCF über dem Nettoergebnis gilt bei Analysten als Zeichen für eine hohe Cash-Generierung und transparente Bilanzierung, da der Gewinn durch Buchhaltungstricks leicht manipuliert werden kann – der Kontostand aber nicht.

    Waste Management fährt nun die Ernte ein, nachdem es bis 2024 massiv investiert hat. Ein Wachstumsfaktor dürfte künftig der Einstieg in den Gesundheitssektor werden: Durch die Übernahme von Stericycle ist das Unternehmen nun ein führender Anbieter für die Entsorgung medizinischer Abfälle. Dieser Bereich steht für etwa 8 % des Konzernumsatzes. Zudem stockt WM massiv seine Investitionen im Bereich Recycling auf. So wurden und werden Milliarden in Anlagen investiert, die Deponiegas in Renewable Natural Gas (RNG) umwandeln. Allein 2025 wurden 7 neue Anlagen in Betrieb genommen. Das Ziel hier ist es, die gesamte eigene Lkw-Flotte mit selbst erzeugtem Biogas zu betreiben. Künftig dürfte WM mit diesem Ansatz verstärkt bei energieintensiven Unternehmen punkten, die ihre CO2-Steuerkosten reduzieren wollen. 2026 soll der Free Cashflow weiter auf ca. 3,8 Mrd. USD steigen, da die hohen Investitionsphasen in Nachhaltigkeitsprojekten hinter dem Konzern liegen. Die Analysten sehen Waste Management im aktuellen Marktumfeld als defensiver "Utility-Grade Compounder", der im Falle von Marktturbulenzen als sicherer Hafen gesucht werden dürfte. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt bei 254 USD und damit grob 8 % über dem aktuellen Wert. Hilfreich ist dabei, dass WM seine Dividende erhöhen will und ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 3 Mrd. USD gestartet hat.

    CHAR Technologies: Der Spezialist mit Potenzial!

    Waste Management ist ein Generalist bei der Entsorgung und dem Recycling von Müll. Wer lieber auf spezialisierte Unternehmen setzen will, kommt bei CHAR Technologies Inc. zum Zuge. Die Kanadier haben sich vollständig auf die Umwandlung von Abfallstoffen in wertvolle Energie und Ressourcen fokussiert. Das Herzstück ist dabei eine patentierte Technologielösung namens Hochtemperatur-Pyrolyse (HTP).
    Dabei handelt es sich um ein thermochemisches Verfahren, bei dem organisches Material wie Biomasse oder Abfall bei Temperaturen von ca. 800 Grad Celsius unter vollständigem Ausschluss von Sauerstoff zersetzt wird. Da keine Verbrennung stattfindet, entstehen keine klimaschädlichen Abgase, sondern wertvolle Endprodukte wie wasserstoffreiches Synthesegas und fester Biokohlenstoff. Durch die extrem hohe Hitze werden selbst hartnäckige Schadstoffe wie PFAS („Ewigkeitschemikalien“) zerstört, wodurch das Verfahren eine der Schlüsseltechnologien für die saubere Kreislaufwirtschaft darstellt.
    Das Geschäftsmodell von CHAR Technologies beruht im Wesentlichen auf zwei Säulen. Char nutzt ein spezielles Verfahren, bei dem organischer Abfall wie Holzabfälle, Biomasse, aber auch Klärschlamm bei extrem hohen Temperaturen zersetzt wird. Dabei entstehen hauptsächlich zwei Hauptprodukte: Erneuerbares Erdgas oder grüner Wasserstoff. Diese können direkt ins Gasnetz eingespeist oder von der Industrie als sauberer Brennstoff genutzt werden. Daneben entstehen feste Kohlenstoffprodukte wie CleanFyre (eine kohleähnliche Substanz für die Schwerindustrie) oder SulfaCHAR (eine aktivierte Kohle zur Gasreinigung).
    Mit diesen Produkten verdient CHAR Technologies sein Geld. So werden die erneuerbaren Gase und die Biokohle von industriellen Käufern abgenommen. Dabei arbeitet der Small Cap auch mit großen Konzernen wie dem Stahlriesen ArcelorMittal zusammen. Der nutzt die Biokohle als Ersatz für fossile Kohle in der Stahlproduktion.
    CHAR Technologies betreibt für diese Prozess eine eigene Anlage in Thorold, Ontario, um langfristige Cashflows aus der Produktion zu generieren. Der Betrieb dort soll sukzessive vergrößert werden. Zudem wird die patentierte Technologie lizenziert, und zwar in Märkten außerhalb Nordamerikas. Dabei bauen und betreiben Partner die Anlagen gegen eine Lizenzgebühr und laufende Erfolgsbeteiligungen, sogenannte Royalties. Zudem kann CHAR teilweise Gebühren dafür verlangen, dass es Abfälle (wie Klärschlamm) annimmt und verarbeitet.
    Das Geschäftsmodell zielt direkt auf schwer elektrifizierbare Industrien wie Stahl und Bergbau. Der Kunde hat diverse Vorteile: Er senkt die Kosten durch CO2-Steuern und liefert CO2-neutrale Brennstoffe. Nicht zuletzt ist CHAR Technologies in den Markt für sogenannte „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) eingestiegen. Die hohen Temperaturen des HTP-Verfahrens sind in der Lage, diese gefährlichen Stoffe in Klärschlämmen vollständig zu zerstören, was viele Probleme von Kommunen und Entsorgungsbetrieben löst.

    Die Aktie kommt aktuell auf einen Börsenwert von rund 32 Mio. CAD. Damit bietet sie Anleger jede Menge Raum nach oben. Die Chance: CHAR Technologies befindet sich gerade an der Schwelle von der Pilotphase zur kommerziellen Skalierung seiner Erfindungen. Letztes Jahr konnte das Unternehmen seine Verluste massiv auf -1,12 Mio. CAD reduzieren (Vorjahr: -7,5 Mio. CAD). Das liegt auch an der ersten Anlage in Ontario, die in ein Joint Venture eingebracht wurde. Die Investoren scheinen an dem Geschäftsmodell gefallen zu finden. Char wollte jüngst rund 2 Mio. CAD für das weitere Wachstum einsammeln. Das Angebot wurde auf rund 4 Mio. CAD verdoppelt.

    Veolia: Europas Champion!
    Deutlich größer und breiter aufgestellt als CHAR Technologies ist wiederum Veolia Environnement. Der französische Konzern hat 2022 durch die Übernahme des Wasserversorgers Suez einen europäischen Champion geschaffen, der es damals auf einem kombinierten Umsatz von 37 Mrd. EUR brachte. Veolia sieht sich heute als weltweiter Marktführer für die „ökologische Transformation“ und hat sich dafür mit drei Geschäftsbereichen aufgestellt. Im Bereich Wasser sind die Franzosen der weltweit größte Anbieter für die Trinkwasserversorgung, Abwasserreinigung und Water Technologies, wo man hochspezialisierte Entsalzungs- und Reinigungssysteme für die Industrie anbietet. Im Bereich Entsorgung liegt der Fokus klar dem Recycling. Hinzu kommt das stark wachsende Energiesegment, wo man massiv in den Betrieb von Fernwärmenetzen, in industrielle Lösungen und die Produktion von Energie aus Abfällen (Biomasse, Deponiegas) investiert hat.
    Damit konnte Veolia Environment 2025 ein Rekordergebnis einfahren. Das Management sieht vor allem die Übernahme von Suez als Gamechange, da nun die Synergien zum Tragen kommen würden. Der Umsatz 2025 betrug rund 44,4 Mrd. EUR und es wurde eine EBITDA-Marge von knapp 16 % eingefahren. Netto verdiente der Konzern 1,22 Mrd. EUR (+10,9 % gegenüber dem Vorjahr) und konnte zudem die Nettofinanzschulden leicht auf einen stabilen Wert reduzieren. Der Vorstand schlägt für die Hauptversammlung am 23. April 2026 eine Erhöhung der Dividende auf 1,50 EUR pro Aktie vor, was einer Dividendenrendite von aktuell rund 5 % entspricht. Bei den Aktienrückkäufen ist Veolia eher opportunistisch unterwegs. So wurden 2025 Papiere im Wert von etwa 400 Mio. EUR zurückgekauft, die hauptsächlich für Mitarbeiterprogramme verwendet wurden. Zudem nutzt Veolia traditionell eigene Aktien für strategische Zukäufe. Die Aktie eignet sich für Anleger, die auf den breiten Entsorgungs- und Recycling-Markt setzen wollen und keine Lust auf Währungsrisiken wie bei US-Werten haben.


    Mit Waste Management setzen Anleger auf einen breit aufgestellten Entsorger, der den nordamerikanischen Markt dominiert und in den Bereichen Recycling und medizinischen Abfälle wachsen kann. Aber: Anleger sollten das Währungsrisiko zum Dollar berücksichtigen. Als europäische Alternative bietet sich mit Veolia Environnement ein Champion im Bereich Wasser, Entsorgung und Recycling an. Die Dividendenrendite von knapp 5 % ist durchaus ein Argument. Nicht zuletzt können Anleger ihr Depot mit CHAR Technologies diversifizieren. Mit ihrer patentierten Technologie sind sie ein attraktiver Partner für Stahl- und Bergbauriesen. Da nun ein Jahr des Übergangs ansteht, könnte die Aktie nun nach Bodenbildung den nächsten Schritt nach oben machen.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Tarik Dede

    Schon als Primaner in Norddeutschland entwickelte sich seine Begeisterung für den Neuen Markt. Small- und Midcaps standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. Der gelernte Bankkaufmann vertiefte sein Wirtschaftswissen später im Volkswirtschaftsstudium und in verschiedenen Stationen der Frankfurter Finanzbranche. Heute ist er seit über 25 Jahren privat wie beruflich an der Börse aktiv.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Tarik Dede vom 16.03.2026 | 05:02

    Drohnen verändern den Krieg und die Gesellschaft! Anleger blicken auf Lockheed Martin, Volatus Aerospace und Northrop Grumman.

    • Drohnen
    • Lieferservice
    • Krieg
    • Raketenabwehr
    • Drohnen-Technologie
    • Drohnenabwehr
    • Drohnen-Fertigung
    • Drohnenkrieg
    • Militär
    • Verteidigung
    • Rüstung

    Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Das wurde nicht nur in der Ukraine, sondern insbesondere nun am Persischen Golf deutlich. Dementsprechend wird massiv in die neuen Technologien investiert. Dabei zeigen Beispiele aus China und Nordamerika, dass Drohnen in der zivilen Logistik, bei Lieferdiensten oder in der Gebäudereinigung immer wichtiger werden. Die Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Davon profitieren vor allem integrierte Anbieter.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Tarik Dede vom 13.03.2026 | 04:05

    Gold und Silber in Lauerstellung: Wie Anleger mit Agnico Eagle Mines, Silver Viper Minerals und Harmony Gold jetzt profitieren!

    • Agnico Eagle
    • Silver Viper
    • Harmony Gold
    • Silber
    • Gold
    • Krieg
    • Ölpreis
    • Angebotsdefizit

    Der Krieg am Persischen Golf wirbelt die Märkte durcheinander. Der Ölpreis steht dabei besonders im Fokus. Schließlich müssen rund 20 % der weltweiten Ölprodukte durch den Meeresarm geführt werden. Der Iran, der von Israel und den USA angegriffen wurde, wehrt sich mit einer Blockade der engsten Stelle, der Straße von Hormuz. Aktuell notiert der Ölpreis knapp unter 100 USD je Barrel (Brent) und damit nahe seines Jahreshochs. Es sieht nicht so aus, als würde der Krieg ein schnelles Ende finden. Gold und Silber fahren derzeit im Schatten des Ölpreises und bieten Chancen für Anleger.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 12.08.2025 | 06:00

    Lithium? Zink! Stahl! BYDs Lieferketten, Pasinex‘ Vorkommen, thyssenkrupps Recycling: Ihr Dreifach-Schutz vor Handelskriegen

    • BYD
    • Pasinex Resources
    • thyssenkrupp
    • Elektromobilität
    • kritische Rohstoffe
    • Elektroautos
    • Zink
    • Türkei
    • USA
    • Marine
    • Recycling
    • Stahl

    Die Handelskonflikte eskalieren! Neue US-Zölle und schärfere Exportkontrollen für kritische Rohstoffe wie Lithium und Seltene Erden destabilisieren globale Lieferketten. Experten warnen vor steigenden Preisen und Versorgungsrisiken, besonders für Zukunftstechnologien. Investoren suchen daher jetzt resiliente Unternehmen. Bevorzugt werden solche mit vertikal integrierten Lieferketten, direkten Zugängen zu strategischen Mineralvorkommen oder revolutionären Recyclingtechnologien. Wer die neue Rohstoffrealität meistert, gewinnt. Drei Akteure stehen exemplarisch für diesen Umbruch: BYD, Pasinex Resources und thyssenkrupp.

    Zum Kommentar