Menü schließen




03.06.2026 | 04:15

IPO statt Stromausfall? Power-Aktien wie Siemens Energy, A.H.T. Syngas, OHB und SpaceX starten durch

  • Energiewende
  • Alternative Energien
  • Stromspeicher
  • KI-Rechenzentren
  • Defense
  • Satelliten
Bildquelle: Pixabay

Deutschland zählt bei der Stromversorgung weiterhin zu den zuverlässigeren Ländern Europas, die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit lag 2024 bei 11,7 Minuten je Endverbraucher. Das zeigt: Stromausfälle sind hierzulande im statistischen Schnitt selten und meist kurz, auch wenn es regional Unterschiede gibt. Für Investoren dreht sich seit der enormen Stromabnahme durch KI-Rechenzentren alles um Verfügbarkeit und Effizienz im Energiesektor. Hier rücken Unternehmen wie Siemens Energy in den Fokus, weil die Modernisierung der Energieinfrastruktur und die steigende Komplexität des Stromsystems einiges an Knowhow erfordert. Neben den Münchnern besitzt auch A.H.T. Syngas innovative Konzepte, um in einem energiepolitisch getriebenen Umfeld zu brillieren. Wer energiegeladene Systeme sucht, den könnte auch der weitere Fortgang bei OHB und SpaceX interessieren. Findet diese Rally noch auf gesundem Boden statt?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: A.H.T. SYNGAS TECH. EO 1 | NL0010872388 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0 , OHB SE O.N. | DE0005936124 , SPACE EXPLORATION TECHNOLOGIES CORP | US000SPACEX0

Inhaltsverzeichnis:


    Siemens Energy – Hat hier jemand den Stecker gezogen?

    Der Energie-Sektor ist mit der Nahost-Krise wieder in aller Munde. Das gilt in erster Linie für die jüngst extrem stark gelaufenen Wasserstoff-Titel wie Plug Power oder Nel ASA. Den Bogen überspannt hat wohl Siemens Energy, die beste DAX-Aktie aus dem Jahr 2025. Hier ging es bis 195 EUR nach oben, gestern kämpfte der Titel schon mit der 160 EUR-Linie. An operativ guten Meldungen mangelt es nicht. So akquirierten die Münchener jüngst die nordirische Camlin Group, die große Kompetenzen in den Bereichen digitale Stromnetze, Datenanalyse und Anlagenüberwachung mitbringt. Die Camlin Group erzielte mit 650 Mitarbeitenden im letzten Jahr einen Umsatz von rund 104 Mio. EUR und wächst stark im Bereich Digitalisierung. Die Übernahme ist Teil der Strategie von Siemens Energy, das eigene Portfolio kontinuierlich zu stärken und auszubauen. Indes gab es auch bei von JPMorgan eine Bestätigung des Ratings „Overweight“ mit Kursziel 225 EUR. Ein technisches Verkaufssignal gab es vor drei Tagen bei Unterschreiten der 50-Tage-Linie, nun steht mit 135 EUR die 200-Tage-Linie im Raum. Da es operativ aber keine schlechten News gibt, könnte sich die mehr als nötige Konsolidierung aber auch bald zum Ende neigen.

    Polen-Deal, Wandelanleihe und Wachstumssprung: A.H.T. vor operativer Neubewertung

    Im aktuellen Umfeld der europäischen Energiepolitik braucht es wirklich griffige Konzepte für eine nachhaltige Wende. Der GreenTech-Anbieter A.H.T. Syngas Technology (kurz: AHT) macht hier von sich reden. Denn während sich viele Marktteilnehmer bei der Energiewende fast ausschließlich auf große Wasserstoffprojekte und milliardenschwere Infrastrukturprogramme konzentrieren, arbeitet AHT an einem deutlich pragmatischeren Ansatz. Das Unternehmen hat sich auf dezentrale Energiesysteme spezialisiert, welche biogene Reststoffe, Holzabfälle, Klärschlamm oder Gärreste verwerten kann. Vor Ort geschieht die Umwandlung in Strom, Wärme, Synthesegas und perspektivisch auch Wasserstoff. Gerade in Zeiten steigender Energiekosten und wachsender Anforderungen an Versorgungssicherheit gewinnt dieser v. a. lokale Ansatz zunehmend an Bedeutung und das weitgehend unabhängig von fossilen Brennstoffen.

    Technologisch verfügt A.H.T. über eine bemerkenswerte Marktposition. Herzstück der Lösung ist ein patentiertes Doppelfeuer-Vergasungsverfahren, das im Vergleich zu klassischen Festbettvergaser-Systemen ein besonders sauberes Produktgas erzeugt. Der Wasserstoffanteil im erzeugten Synthesegas liegt stabil bei über 40 %, während gleichzeitig auch anspruchsvolle Einsatzstoffe verarbeitet werden können, die für viele Wettbewerber nur schwer nutzbar sind. Damit deckt das Unternehmen nicht nur die Energieerzeugung ab, sondern beherrscht wesentliche Teile der Wertschöpfungskette rund um die dezentrale Gasproduktion. Die Möglichkeit, künftig Wasserstoff direkt aus Biomasse zu gewinnen, eröffnet darüber hinaus ein zusätzliches Wachstumsfeld.

    CEO Gero Ferges hat im Rahmen des 19. International Investment Forums jüngst genauere Einblicke gegeben. Hier geht´s zum Video.

    https://youtu.be/Xh7gCe7tKMQ

    Operativ befindet sich A.H.T. derzeit in einer entscheidenden Transformationsphase. Das Management verfolgt zunehmend das Ziel, eigene Anlagen langfristig zu betreiben und damit wiederkehrende Erlösströme aufzubauen. Dieser Strategiewechsel reduziert die Abhängigkeit vom klassischen Anlagenverkauf und erhöht gleichzeitig die Planbarkeit der zukünftigen Cashflows. Die Investitionskosten pro Anlage bewegen sich je nach Größe zwischen rund 1,6 Mio. EUR und 8 Mio. EUR und schaffen die Grundlage für skalierbare Contracting-Modelle. Die Wachstumsziele für die kommenden Jahre sind entsprechend hoch angesetzt: Nach einem Umsatz von rund 2,25 Mio. EUR im Jahr 2025 soll der Erlös 2026 auf mehr als 9 Mio. EUR steigen und bis 2028 auf etwa 23 Mio. EUR anwachsen. Parallel dazu plant das Unternehmen den operativen Turnaround. Nach einem EBITDA-Verlust von rund 1,7 Mio. EUR im Jahr 2025 wird bereits kurzfristig die Gewinnschwelle angestrebt, bevor ab 2027 nachhaltig positive Ergebnisse erwartet werden. Mit der Platzierung einer Wandelanleihe über 2 Mio. EUR ist die Finanzierung erst mal gebongt.

    Spannend erscheint darüber hinaus die jüngst geschlossene Kooperation mit dem polnischen Projektentwickler INNOTEC Energy. Polen steht aufgrund des schrittweisen Ausstiegs aus der Kohleverstromung vor einer umfassenden Neuordnung seiner Energieversorgung und verfügt gleichzeitig über erhebliche Biomassepotenziale. Über die Partnerschaft erhält AHT direkten Zugang zu 17 konkreten Projektvorhaben. Bereits für die kommenden Monate werden daraus potenzielle Auftragseingänge von über 10 Mio. EUR erwartet, eine Größenordnung, die angesichts der aktuellen Unternehmensdimension erhebliches Gewicht besitzt. Einsammeln!

    Seit Jahresanfang konnte sich die A.H.T. Syngas-Aktie glatt verdreifachen. Dann begann eine Konsolidierung bis auf 2,50 EUR Mitte Mai. Dort scheint ein guter Boden erreicht zu sein. Mit Kursen um 3,20 EUR steigt jetzt das Momentum und die relative Stärke. Das ist positiv! Quelle: LSEG Refinitiv vom 02.06.2026

    OHB und SpaceX – Raketenverdächtige Kursentwicklungen ante Portas

    Jetzt ist der Katzenjammer groß! Trotz aller Unkenrufe explodierte der Kurs des Bremer Satelliten-Spezialisten OHB im laufenden Jahr um fast 700 % auf ganze 688 EUR. Dann war aber auch Schluss! Trotz SpaceX-Phantasie fiel der Kurs in nur 8 Handelstagen auf unter 390 EUR zurück. Bitter für die, die ohne Stopp agiert hatten. Der Kursanstieg von OHB wird am Markt teilweise im Kontext des heiß erwarteten Börsengangs von Elon Musks Wunderschmiede SpaceX verstanden. Hier sollen in nur zwei Wochen Werte von etwa 2 Billionen USD zur Notiz kommen. Der zentrale Mechanismus für das aktuelle Narrativ ist dabei weniger fundamental als vielmehr sektorgetrieben. SpaceX gilt als dominanter globaler Player in der kommerziellen Raumfahrt und jede Erwartung eines Börsengangs verändert die Bewertungslogik aller Mitbewerber. Investoren beginnen in solchen Phasen, börsennotierte Raumfahrtunternehmen wie OHB als „listed proxy“ für das Space-Ökosystem zu betrachten. Dadurch steigt die Nachfrage nach Aktien, die zumindest indirekt vom strukturellen Wachstum der Raumfahrtindustrie profitieren könnten. Dieser sogenannte „Listing-Comparable-Effekt“ führt häufig zu einer Neubewertung von Second-Tier-Playern, obwohl deren Geschäftsmodell nur begrenzt mit dem dominanten Marktführer korreliert. Der Kursanstieg bei OHB ist daher eher als Reflex auf ein mögliches Re-Rating des gesamten Space-Sektors zu verstehen und weniger als direkte Antizipation eines SpaceX-Börsengangs. Ein 2026e KGV von 120 und KUV von 6 ist selbst im aktuellen Bubble-Umfeld aber ein Schluck zu viel aus der Pulle. Die Normalisierung läuft!


    Alternative Energien gelten als zentraler Hebel, um Europas Energieherausforderungen dauerhaft zu entschärfen. Sie stärken die Versorgungssicherheit, verringern die Abhängigkeit von Preisschwankungen und unterstützen zugleich das Erreichen der Klimaziele. In diesem Umfeld rücken Unternehmen wie Siemens Energy zunehmend in den Fokus. Interessant positioniert sich A.H.T. Syngas mit Lösungen zur Umwandlung von Abfällen in Synthesegas als Bindeglied zwischen Kreislaufwirtschaft und Energieerzeugung. Mit Blick auf den SpaceX-Börsengang gewinnt der Tech-Sektor spürbar an Dynamik. OHB könnte auf tieferem Niveau durchaus nochmals ordentlichen Auftrieb erhalten.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 16.07.2026 | 04:15

    Neuer Autoboom in Deutschland? E-Mobilität 2.0 mit VW, Mercedes, Porsche AG und HPQ Silicon im Brennpunkt

    • E-Mobilität
    • Automobilindustrie
    • Drohnen
    • Strategische Metalle
    • Technologie
    • Energiewende

    Man möchte es kaum glauben, aber die E-Förderprämie schlägt voll ein. Seit Verkündung der Regierung im Mai steht die Antragsseite nicht mehr still. Der Neustart der staatlichen Unterstützung für einen Stromerkauf hat in Deutschland einen beispiellosen Run auf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ausgelöst. Seit der offiziellen Freischaltung des neuen BAFA-Förderportals am 19. Mai 2026 wurden innerhalb der ersten vier Wochen bereits weit mehr als 55.000 Anträge digital eingereicht. Allein am Premierentag überrannten rund 20.000 kaufwillige Autofahrer das System und sicherten sich ihren staatlichen Zuschuss. Dieser enorme Ansturm schlug sich binnen kürzester Zeit in einem abgerufenen Fördervolumen von rund 240 Mio. EUR nieder. Ein Blick auf die Daten zeigt, dass die soziale Staffelung der neuen Prämie voll ins Schwarze trifft. Mehr als die Hälfte der Antragsteller kommt aus Haushalten mit einem Einkommen von unter 45.000 EUR, um von den maximalen Fördersätzen zu profitieren. Technologisch ist das Rennen längst entschieden: Satte neun von zehn Anträgen entfallen auf rein batterieelektrische Fahrzeuge. Die runderneuerte Klickstrecke beweist eindrucksvoll, dass die staatliche Geldspritze den zuletzt lahmenden deutschen Automarkt wieder unter vollen Strom setzen kann. Welche Aktientitel sind jetzt besonders im Fokus?

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 15.07.2026 | 05:30

    Jetzt handeln: Siemens Energy, RE Royalties und Nordex – bevor die Strom-Knappheit die Kurse explodieren lässt

    • Siemens Energy
    • RE Royalties
    • Nordex
    • Gasturbinen
    • Stromhunger
    • Windkraft
    • Erneuerbare Energien
    • Solarenergie
    • Stromspeicher
    • Finanzierung
    • Windturbinen

    Strom wird vom bloßen Produktionsfaktor zur strategischen Währung. Während Deutschlands energieintensive Industrie seit 2022 einen Produktionsrückgang von 15,2 % verzeichnet, aber der KI-Boom die Netze schon heute teilweise überlastet, offenbart sich eine systemische Knappheit. Dadurch entsteht jedoch ein großes Geschäftspotenzial für Unternehmen, die Infrastruktur integrieren, physische Erzeugung skalieren und Projekte kapitalkräftig finanzieren. Drei Akteure zeigen, wie sich diese strukturelle Verknappung in nachhaltige Cashflows verwandelt. Siemens Energy als Rückgrat der Netzstabilität, RE Royalties als Partner grüner Finanzierungen und Nordex als Motor der Windkraft.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:00

    Atomenergie 3.0: Rechenpower für KI und Cloud – Liefern können Standard Uranium, AMD, Broadcom und SpaceX

    • Kritische Rohstoffe
    • KI-Rechenzentren
    • Uran
    • Kernenergie
    • Künstliche Intelligenz
    • Halbleiterindustrie

    Um das globale KI-Wachstum bis ins Jahr 2030 vollständig zu stemmen, wird laut Prognosen von McKinsey eine massive Rechenzentrums-Kapazität benötigt. In Summe sind Investitionen der HighTech-Industrie in Höhe von rund 5,2 Bio. USD allein für KI-Infrastruktur erforderlich. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert parallel dazu, dass sich der weltweite Strombedarf für die angeforderte Rechenleistung auf 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. In diesem hochgradig kapitalintensiven Umfeld positionieren sich AMD und Broadcom als Herausforderer im Chip-Markt, während SpaceX mit seinen Konnektivitäts-Diensten und Weltraum-Energie-Konzepten für visionäre Aufmerksamkeit sorgt. Etwas vorgelagert, aber eine wichtige Brücke schlagend, steht die Uran-Wirtschaft, ein Rohstoff, der für den Aufbau der nächsten Kraftwerke-Generation in großen Mengen abgefragt wird. Wer kann sich in diesem Markt am besten positionieren?

    Zum Kommentar